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Am Anfang fand ich meinen Job ja schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen hab ich mich daran gewöhnt und genieße vor allem die Vorzüge, die sich daraus ergeben. Kaum eine Studentin verdient wohl in so kurzer Zeit so viel Kohle wie ich. Und das Appartement, das man mir zur Verfügung stellt, ist auch nicht ohne. Klar, ich verkaufe mich dafür sozusagen, aber was soll’s. Ich hab Spaß am Sex und warum sollte ich damit dann nicht auch mein Geld verdienen. Vor ein paar Tagen klingelte mal wieder mein Telefon und Paul, mein Chef war dran. Er hatte für den Abend ein ganz besonderes Meeting mit 5 Geschäftsfreunden geplant und ich sollte als besonderes Gastgebergeschenk dienen. Ich wusste, was in etwa auf mich zukommen würde und freute mich auf die 500 Euro Gage. Zwischen 6 und 8 Mal im Monat bekam ich einen Anruf von ihm und hatte dann sofort zur Verfügung zu stehen. Die restliche Zeit konnte ich machen, was ich wollte und hatte genügend Geld zur Verfügung, um mein Leben zu genießen. Ich machte mich für den Abend fertig und zog mir knappe Dessous und halterlose Strümpfe an. So ein Outfit gefiel den Männern immer und ich konnte gar nicht falsch liegen damit. Dann schminkte ich mich noch schnell und pünktlich um 20.00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Paul hatte mir seinen Wagen vorbeigeschickt und der Fahrer brachte mich in das Haus, in dem das Meeting stattfand. Die Geschäftspartner waren schon alle da und saßen im Salon bei einem Drink zusammen. Bevor ich mich zu ihnen gesellte, zog ich mir schnell die überflüssigen Klamotten aus und die High Heels an. Als ich den Raum betrat, verrenkten sich die Kerle schon die Hälse nach mir. Paul begrüßte mich mit einem Klaps auf den Po und stellte mich den anderen vor. Ich wurde von oben bis unten gemustert und der erste griff auch gleich mutig zu und massierte meine Titten. Da er schon so mutig war, setzte ich mich auf seinem Schoss und gab ihm die volle Fläche zum Fummeln. „Diese geile Maus wird also heute unsere Dusche abbekommen?“, fragte er Paul. Der schien nur zu nicken und ihm Gesicht des Typen breitete sich ein Lächeln aus. „Ich mag kleine perverse Säue, die alles mit sich machen lassen“, sagte er und langte mir dann zwischen die Beine. Das war eigentlich einer von den Männern, die ich überhaupt nicht abkonnte, aber was soll’s, ich dachte einfach an das Geld und schon konnte ich alles über mich ergehen lassen. Paul schlug vor, die Runde in den Pool zu verlegen, weil es da ja viel gemütlicher und passender wäre. Die Männer standen auf und gingen hinunter zum Pool. Ich schnappte mir noch schnell ein Tablett mit einer Flasche Scotch und folgte ihnen dann. Als ich unten ankam, hatten sich bereits alle ausgezogen und sich in den Whirlpool gesetzt. Möglichst aufreizend und lasziv entledigte ich mich auch noch der restlichen Kleidung und kniete mich in die Mitte des Pools. So hatten alle die Möglichkeit mich anzufassen und keiner kam sich benachteiligt vor. Paul war immer sehr bedacht darauf, dass wirklich jeder seiner Freunde seinen Spaß hatte und zu seinem Recht kam. Wieder spürte ich eine Hand an meiner Muschi, diesmal allerdings von einem anderen Mann. Er war jünger als der erste und sah eigentlich recht gut aus. Mit gekonnten Bewegungen teilte er meine Lippen und rieb mit dem Finger meinen Kitzler. Er machte dass so gut, das ich schon bald anfing zu stöhnen und mein Mösensaft lief in großen Mengen aus meinem Loch. Der Mann setzte sich jetzt auf den Rand des Pools und wichste seinen großen Schwanz. „Komm her Kleine und blas ihn mir so richtig hart!“ Ich rutschte schnell zu ihm herüber und leckte mit meiner Zunge über seine geschwollene Eichel. Er hatte wirklich einen ziemlich großen Schwanz und ich wusste nicht, ob ich den jemals ganz in meinen Mund bekommen würde. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch die anderen sich auf den Rand gesetzt hatten und ihre Schwänze wichsten. Es dauerte nicht lange, bis der erste mir in den Nacken spritzte. Der warme Saft lief zähflüssig an meinem Rücken herunter, als die nächste Ladung auf meine Wange spritzte. Der Schwanz war inzwischen fast ganz in meinem Mund versunken und ich lutschte ihn wie wild. Die Behandlung blieb nicht lange ohne Folgen und eine Ladung Sahne schoss mir direkt in den Rachen. Ich hatte große Probleme, die Menge zu schlucken und musste ein wenig würgen. Paul griff mir an den Hintern und zog meine Arschbacken auseinander. Ich spürte seinen Schwanz, wie er gegen meine Rosette drückte und ich entspannte mich. Mit einem Ruck stieß er seinen Pint in mich rein und bewegte sich erst langsam, dann immer schneller in mir. Zwischenzeitlich hatten einige auch ihren Platz getauscht und ich hatte den nächsten Schwanz in meinem Mund. „Paul, Kompliment an dich, da hast du uns ja eine richtig geile Dreilochstute besorgt“, hörte ich jemandem sagen. Langsam wurde auch ich richtig geil. Paul wusste genau, wie ich gern rangekommen wurde und der Schwanz in meinem Mund war auch nach meinem Geschmack. Dann spürte ich wieder einen warmen Strahl auf meinem Rücken, aber diesmal konnte es sich nicht um Sperma handeln, dazu war es viel zu viel und auch zu flüssig. Der Strahl wollte gar nicht enden und ich merkte, dass ich da gerade angepisst wurde. Zuerst wollte ich mich wegdrehen und dem Typen gehörig eine Knallen, aber ich wusste, das mich das den Job kosten würde. Etwas angeekelt ließ ich es also über mich ergehen. Die warme Pisse lief an meinem Rücken herunter und tropfte dann ins Wasser. Der Schwanz in meinem Mund spritzte ab und der nächste bohrte sich hinein. Ein komischer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, anscheinend ließ sich der Typ, der mich eben angepinkelt hat, jetzt einen blasen. Ich roch den Urin und schmeckte ihn auch. Am Anfang würgte ich noch, doch schon bald hatte ich mich an den leicht süßlichen Geschmack gewöhnt. Paul zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und verspritzte seine Sahne auf meinen Rücken. Jemand beugte sich von hinten über mich und griff mir unsanft an die Titten. Nach einer kurzen Massage zog er mich daran zu sich hinauf. Noch immer lagen seine Hände auf meinem Busen und der Rest der Truppe hatte das Becken verlassen. Das erste Mal konnte ich mir die Männer richtig betrachten. Es waren wirklich ein paar ansehnliche Schwänze dabei und insgeheim freute ich mich schon darauf, von ihnen gefickt zu werden. „Ich finde die Kleine braucht erstmal eine vernünftige Dusche, unser Saft klebt ja noch überall auf ihrem Körper“, sagte der Typ, der mir gegenüber stand. Ich wollte schon aufstehen und ins Bad nebenan gehen, doch der Mann hinter mir hielt mich weiter an meinen Titten fest. Ich schaute mich verwirrt um und da traf mich auch schon wieder der erste Pissestrahl. Der Typ hinter mir ließ mich los und gesellte sich zu den anderen. Aus allen Richtungen wurde ich jetzt angepinkelt. Ein Strahl traf mich direkt auf dem Kopf und die Pisse lief mein Gesicht herunter. Ich konnte gar nicht anders, als bei Atmen davon zu trinken. Immer mehr spritzte mir ins Gesicht und auf den Busen. Das Wasser im Whirlpool nahm schon eine gelbliche Farbe an und die, die mit Pinkeln fertig waren, wichsten ihre Schwänze wieder hart. Als alle fertig waren, zogen sie mich aus dem Pool heraus und legten mich auf eine der Sonnenliegen. Die Pisse lief an meinem Körper herunter und tropfte auf den Boden. Ein Typ kniete sich vor mich und fing an mein nasses Loch zu ficken. Der Uringeruch stieg mir in die Nase und entgegen meiner Erwartungen machte es mich plötzlich geil. Mit meiner Zunge leckte ich über meine Lippen und versuchte so viel wie möglich von dem Natursekt aufzulecken. Einer der Männer beugte sich zu mir herunter und leckte die restliche Pisse von meinem Körper. Der Reihe nach wurde ich nun von den anderen gefickt und ihre Sahne lief aus meinem übervollen Loch heraus. Ich war inzwischen so geil, dass der erste Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Während die Lustwellen durch meinen Körper liefen, wurde mir ein Schwanz in den Mund gepresst und ein heißer Strahl Natursekt spritzte direkt in meinen Rachen. Gierig schluckte ich alles und passte auf, dass auch wirklich kein Tropfen dieses geilen Safts verloren ging. Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht gefickt wurde und wie viele Duschen ich abbekam, aber irgendwann ließen die Männer von mir ab und ich schlief vollkommen erschöpft ein. ...viele Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Ich traf Angelika zufällig im Supermarkt, nachdem wir uns 10 Jahre aus den Augen verloren hatten. Sie war seinerzeit wegen ihres Mannes aus unserer Stadt weggezogen. Beiläufig hatte ich zwar mitbekommen, dass diese Ehe wohl in die Brüche gegangen war und dass sie wieder zurückgekehrt war, aber als ich sie plötzlich vor mir auftauchen sah, war es doch eine große Überraschung. Sie schaute mich an: „Udo, bist Du das?“, fragte sie, „Mensch, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen, wie geht es Dir denn?“ „Och, mir geht es ganz gut“, log ich, ich wollte ihr ja nicht gleich auf die Nase binden, dass ich ziemlich pleite war und dass meine Frau abgehauen war. „Lass uns doch mal Kaffe trinken gehen, hast du Zeit?“ erkundigte sie sich und da ich nichts anderes vorhatte, willigte ich ein. Wir machten uns auf den Weg zu einem Cafe um die Ecke und plauderten dabei über alte Freunde und alte Zeiten. Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit, Angelika erst einmal genau anzuschauen. Sie hatte sich kaum verändert, immer noch kurze blonde Haare, blaue Augen, war vielleicht etwas runder geworden, trug ein beiges Kostüm, nur mit einem Top drunter, und dazu weiße Strümpfe und hübsche hohe Schuhe. „Ja, ja, dann will ich mal versuchen, ob ich heute Abend nicht zu einem geilen Fick komme“, grinste ich vor mich hin, und begann ein wenig zu flirten. Nebenbei bearbeitete ich mit meiner freien Hand ein wenig ihren Kitzler, ihre Beine glitten immer weiter auseinander und ihr Atem ging etwas unruhig. „Du darfst meinen Schwanz ruhig mal anfassen“, ermunterte ich Angelika, und als ob sie auf diese Worte nur gewartet hatte, wanderte ihre Hand unter den Tisch und massierte meinen Luststab, der diese Behandlung genoss und auch gleich zu entsprechender Größe anwuchs. „Halt, du geile Sau, jetzt will ich erst mal deine Votze sehen“, befahl ich ihr. Gehorsam, wenn auch widerstrebend, ließ Angelika meinen Ständer aus ihrem Mund gleiten und begab sich ins Wohnzimmer. Dort legte sie sich rücklings auf den Tisch und präsentierte mir ihre feuchte Spalte, die sich inzwischen durch ihre Wichserei auch entsprechend geöffnet hatte. Jetzt wollte ich aber abspritzen, zog den nassen Riemen aus ihrem Mund und führte ihn ohne große Umschweife in Angelikas klaffende Spalte. Mit den Händen kniff ich immer wieder in ihre Nippel, die steil aufgerichtet waren. Immer wieder drückte sie mir ihr Becken entgegen, um den Schwanz total in sich aufzunehmen, immer heftiger wurde ihr Zucken unter mir. Angelika wollte partout, dass sie meinen Saft diesmal mitten ins Gesicht bekam und den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Prustend und schluckend spritzte ich mein Eiweiß in ihren Rachen, dabei schluckte sie den größten Teil genüsslich hinunter und verrieb sich den Rest im Gesicht. „Ist gut für die Haut“, lächelte Angelika, „hast du noch mehr davon?“ ...viele Videos von mir findest Du hier...
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Es war ein unheimlich sonniger und heißer Tag, als mein Freund auf die Idee kam mal wieder eine Radtour zu machen. Ich verschwand also schnell in der Küche, packte Obst, Brot und Getränke für ein Picknick ein, während er im Wohnzimmer auf der Karte eine Route aus-suchte. Da wir häufig mit dem Rad unterwegs waren, hatten wir auch richtige Trikots, die das Fahren um einiges angenehmer machten. Wir zogen uns also schnell um und entschieden uns beide dazu, keine Unterwäsche unter den Sachen zu tragen. So schwitzte man weniger und außerdem verschaffte einem schon allein die Vorstellung, darunter nackt zu sein, ein schönes Gefühl. Wir schwangen uns auf die Räder und fuhren los. Sven, mein Freund, hatte sich eine schöne Route ausgesucht. Zuerst fuhren wir auf einer ruhigen Landstraße, vorbei an vielen Feldern und Wiesen. Dann bogen wir ab und durchquerten ein kurzes Waldstück. Der Schatten im Wald war erfrischend kühl und ich genoss die Natur. Mein Wohlgefühl wurde noch erheblich gesteigert, als meine Brustwarzen sich in der Kühle des Schattens ein wenig aufrichteten und gegen den Stoff des Trikots rieben. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht fuhr ich wei-ter. In einiger Entfernung war zu erkennen, das der Weg den Wald verließ. Noch ein paar Bie-gungen und vor uns lag eine wunderschöne Landschaft. Auf der rechten Seite gab es schier endlose Wiesen mit bunten und duftenden Blumen und links von uns plätscherte ein Fluss vor sich hin. Wir entschlossen uns einen schönen Platz zu suchen, an dem wir unser Picknick in Ruhe ge-nießen konnten. Nach ein paar hundert Metern fanden wir dann auch etwas geeignetes. Der Fluss machte dort einen kleinen Schwenker, wodurch am Ufer ein schönes Fleckchen zu einem Picknick einlud. Wir legten unsere Räder im Gras ab und Sven breitete eine Decke aus, während ich die Lebensmittel aus dem Rucksack holte. Wir legten uns in die Sonne und aßen ein Sandwich und ein wenig Obst. Sven wurde es schnell zu warm in der Sonne und er zog das Oberteil seines Trikots herunter. Ich beneidete die Männer darum, sie konnten mit nack-tem Oberkörper herumlaufen, so oft sie nur wollten und keiner störte sich daran. Wir Frauen hatten es da nicht so einfach. Dann fiel mir aber ein, das wir eh ganz allein hier waren und so machte ich es ihm nach. Als ich mich aufsetzte und den Stoff an meinem Oberkörper herunterzog, schaute Sven mich überrascht an. Er war es von mir einfach nicht gewohnt, das ich in der Öffentlichkeit so frei-zügig war. Ich grinste nur etwas und entschuldigte mein Verhalten mit der Wärme. So lagen wir also beide mit nacktem Oberkörper da und genossen die Sonnenstrahlen auf unserer Haut. Ich richtete mich noch mal ein wenig auf und öffnete eine Flasche Selters, um etwas zu trin-ken. Doch leider wurde die Flasche im Rucksack ein wenig doll durchgeschüttelt und so spritzte alles heraus und landete auf meiner nackten Haut. Das Prickeln der Kohlensäure fühl-te sich himmlisch an und so machte ich auch keine Anstalten mich zu trocknen. Ich richtete mich noch ein wenig weiter auf und trank einen Schluck. Dabei suchte sich das Wasser seinen Weg und rann an meinem Busen herunter. Sven beobachtete das Schauspiel genau und beugte sich plötzlich zu mir herüber. Mit seiner Zunge verfolgte er die Spur, die das Wasser auf meiner Haut hinterließ und leckte die Tropfen ab. Nach der Kühle des Wassers erschien mir seine Zunge noch heißer als sonst und ein woh-liger Schauer glitt über meinen Körper. Zwischendurch streifte er immer wieder meine Brust-warzen, die sich schon frech in die Luft streckten. Ich setzte die Flasche ab und gab mich ganz seinen Liebkosungen hin. Ab und an schaute ich mich um, ob wir auch wirklich allein waren, doch nach einiger Zeit achtete ich nicht mehr darauf. Es war mir egal, oder besser gesagt, der Gedanke das uns jemand beobachten könnte, heizte mich noch mehr an. Sven hatte nun alle Feuchtigkeit von mir geleckt und gab mir einen langen und schon etwas wilden Kuss. Anscheinend gefiel es ihm auch sehr gut. Dann lösten sich seine Lippen wieder von meinen und er griff zu der Wasserflasche. Doch anstatt daraus zu trinken, so wie ich es gedacht habe, hielt er die Flasche direkt über meinen Busen und ließ etwas davon auf meine Haut laufen. Da war es wieder! Dieses Kribbeln machte mich total verrückt. Wieder lief das Wasser an mir herunter, floss über meine Warzenhöfe und machte damit meine Brustwarzen noch steifer. Nun spürte ich auch Svens Zunge wieder. Mit immer mehr Druck streichelte er mich mit ihr und verschaffte mir die heißesten Gefühle. Doch leider war nach kurzer Zeit auch diese Feuchtigkeit wieder verflogen. Erneut griff Sven zur Flasche. Diesmal fing er am Busen an und führte die Flasche dann immer tiefer, bis hin zu der Stelle, wo der Stoff des Tri-kots auf meinem Unterbauch lag. Das Wasser floss nun an allen Seiten herunter. Der Trikot-Stoff wurde leicht feucht und ich spürte einen kleinen Rinnsaal der bis zu meinem Schambein führte. Ich konnte nun ein leich-tes Stöhnen nicht unterdrücken und Sven lächelte mit leichtem Stolz, schließlich verschaffte er mir diese tollen Gefühle. Diesmal leckte er das Wasser nicht auf, sondern ließ es einfach nur laufen und massierte dabei meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Wieder musste ich aufstöhnen, Sven wusste ganz genau was ich brauchte. Inzwischen kniete er direkt neben mir und durch die enge Radlerhose zeichnete sich deutlich seine Erregung ab. Zärtlich strich ich mit einem Finger über den dünnen und glatten Stoff und spürte ein leichtes Zucken von seinem kleinen Freund. Svens Hände glitten langsam an mir herunter, streichelten meinen Bauch und gelangten an dem Stoff an. Eine Hand glitt darunter und legte sich auf meine Lustgrotte. Ganz automatisch spreizten sich meine Beine und mein Becken drängte sich seiner Hand entgegen. Sanft und sehr zärtlich massierte er meine empfindlichsten Stellen und auch ich begann ihn durch den Stoff der Hose hindurch zu massieren. Gemeinsam gaben wir uns unserer Lust hin und mach-ten uns immer mehr an. Sven griff an den Rand meines Trikots und zog daran. Ich hob mei-nen Po ein wenig, um ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Sekunden später lag ich voll-kommen nackt vor ihm und seine Hand nutzte den gewonnen Freiraum. Seine Finger bereite-ten mir unheimliche Lust und schon bald zog auch ich ihm das Trikot herunter. Aus dem en-gen Gefängnis befreit, sprang mir sein Pint schon fast entgegen. Wir liebkosten uns immer weiter, bis wir es fast nicht mehr aushalten konnten. Endlich sprei-zte Sven meine Beine noch weiter und kniete sich dazwischen. Dann fasste er an meine Knö-chel und drückte mir die Beine angewickelt an den Körper heran. Voller Verlangen wartete ich auf den Moment, in dem ich ihn endlich in mir spürte, doch Sven ließ sich Zeit. Immer wieder glitt seine Eichel durch meine feuchten Lippen und brachten mich so dem Höhepunkt schon sehr nah. Dann war es endlich soweit, zuerst spürte ich nur die Eichel, doch nach und nach drang er tiefer in mich ein. Langsam bewegte er sich vor und zurück. Durch die angezo-genen Beine spürte ich ihn so tief wie nie zuvor. Es dauerte nicht lange bis mein Becken zu zucken begann. Mit einem tiefen Seufzer gab ich mich den Wellen hin, die durch meinen gan-zen Körper glitten. Da konnte auch Sven sich nicht mehr zurückhalten. Mit großem Druck entlud er sich in mir und sank dann erschöpft auf mir zusammen. Noch lange lagen wir engumschlungen auf der Decke und genossen das Ausklingen der Ge-fühle. Dann setzten wir unser Picknick fort und schwangen und wieder auf die Räder. Die Radtour war die schönste, die wir je gemacht haben und wir beschlossen die schönen Tage im Jahr noch oft dafür zu nutzen. ...Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Wie ein Luftzug glitt Deine Hand an meinem Arm entlang. Ich öffnete langsam die Augen und blinzelte noch recht verschlafen den ersten Sonnenstrahlen entgegen. Gleich darauf schloss ich meine Augen aber wieder um Deine Zärtlichkeiten noch länger so unbeschwert genießen zu können. Deine Finger berührten meine Haut noch immer ganz leicht, strichen den Arm hoch und runter. Kaum merkbar spürte ich Deine Lippen, die sanft meine Schulter küssten. Sie gingen cm für cm weiter bis hin zu meinem Hals. Ich drehte mich ein klein wenig, ließ dich aber noch immer in der Annahme das ich schlafe. Deine Lippen wanderten über meinen Hals, berührten mein Ohrläppchen und du fingst an sanft daran zu knabbern. Es fiel mir immer schwerer meinen Schlaf vorzutäuschen. Als Deine Hände dann langsam von meinem Arm Richtung Brust wanderten, war es dann mit meiner Beherrschung ganz vorbei. Ich öffnete meine Augen und verlor mich sofort in Deinen. Dein Blick war so sanft, so voller Liebe. Unsere Lippen fanden sich zu einem unendlich zärtlichen Kuss. Ich drehte mich noch weiter zu Dir, spürte die Wärme die Deine Haut ausstrahlte. Langsam suchten sich Deine Hände den Weg unter meine Decke. Ich erinnerte mich noch an die letzte Nacht, an die wunderschönen Berührungen und Küsse von Dir. Deine Hände weckten die Erinnerung an diese unglaubliche Erregung in mir und mein Körper reagierte sofort wieder auf Dich. Es schien bald so als wären Deine Hände Magneten die meinen Körper magisch anziehen. Jede Berührung erwiderte ich mit einer Bewegung, um Dir noch näher sein zu können. Du hast genau gemerkt wie sehr ich mich nach Dir sehnte und hast mit meiner Erregung gespielt. Immer kürzer wurden die Streicheleinheiten, immer heftiger reagierte mein Körper. Als Du das erste mal mit der Fingerspitze meine Brustwarze gestreichelt hast, konnte ich mir einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Überall in mir kribbelte es, jede einzelne Faser meiner Haut wollte Dich spüren. Du hast diese Augenblicke sichtlich genossen. Deine Augen ruhten auf mir, beobachteten jede Reaktion ganz genau. Fast schon berechnend kamen Deine Berührungen, steigerten meine Erregung immer mehr. Ich legte mich auf den Rücken und gab mich Dir vollkommen hin. Ich wusste genau das Du eine Berührung meinerseits nicht dulden würdest. Dazu hast Du die Situation der Überlegenheit viel zu sehr genossen. Kurz nachdem sich meine Augen schlossen fuhr Deine Zunge auch schon über meine Haut. Heißer Atem glitt über mein Dekolte, meine Brust, bis hin zu meiner schon steifen Brustwarze. Deine Zunge umspielte zärtlich und doch fordernd die Brustwarze, leckte an ihr. Deine Küsse brachten mich schon zu diesem Zeitpunkt fast zum Wahnsinn. Von Dir ging einfach eine ganz besondere Magie aus, die mich zu einem fast willenlosen, Zärtlichkeit erhoffenden Menschen machte. Ja, man kann sagen ich war süchtig nach Dir!! Als Deine Lippen meine Brustwarze fest umschlossen und an ihr saugte konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Mein Atem ging immer heftiger, mein Herz begann zu rasen. Für Dich war das nur noch mehr Ansporn. Mit noch mehr Hingabe verwöhntest Du meinen Busen. Das Streicheln und die Küsse wurden immer häufiger, fordernder und leidenschaftlicher. Nun wanderten Deine Hände auch langsam tiefer, bewegten sich auf das Zentrum meiner Erregung zu. Allein der Gedanke, von Dir an dieser Stelle berührt zu werden ließ einen Schauer über meinen Körper fahren. Voller Genuss hast Du meine zunehmende Erregung beobachtet. An Deinen Berührungen spürte ich genau, dass auch bei Dir der Genuss schnell zur Erregung wurde. Als Deine Hände ihr Ziel erreichten umspielte ein Lächeln Deinen wunderschönen Mund. Deine Finger bahnten sich ihren Weg in die schon feuchte Spalte zwischen meinen Beinen. Mein Stöhnen wurde nun lauter, mein Körper wand sich förmlich unter Dir. Ganz zart bewegten sich Deine Finger, spielten mit mir und meiner Erregung, ich glühte innerlich. Dein Finger fand schnell seinen Weg, umspielte meine Lustperle. Dann hast Du etwas getan, was in unserer noch kurzen Beziehung noch nicht geschehen war: Du lecktest genau die Stellen, die Du noch kurz vorher mit Deinen Fingern erkundet hast. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, was Ekstase wirklich bedeutet. In meinem Kopf drehte sich alles, die Hintergrundgeräusche verschwanden vollkommen aus meiner Wahrnehmung, alles wurde unbedeutend, nur noch Deine Zunge war wichtig, sie wurde zum Zentrum meiner Gefühle und Wahrnehmung. Ich weiß nicht mehr wie lange ich das aushalten konnte, ich weiß auch nicht mehr ob die Erregung, die ich zu Anfang spürte noch gestiegen ist, ich weiß nur noch das irgendwann ein Vulkan in mir ausbrach. Mein Körper bäumte sich auf, meine Hände vergruben sich in Deinen Schultern, mein Atem überschlug sich. Und dann....dann wachte ich auf und musste bemerken das alles nur wieder ein Traum war. ...viele Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Manchmal können schon einzelne Worte das Leben total verändern. Sie müssen noch nicht einmal gesprochen werden. Nein. Auch Geschriebenes kann eine Wirkung haben, die einen um den Verstand bringt. Kaum zu glauben, aber mir ist es wirklich so passiert. Ganz unverhofft und entgegen jeder Vernunft hab ich mich auf ihn eingelassen. Der Preis, den ich nun dafür zahle, ist eine ungeheure Lust, die mir die Sinne raubt. Dabei hatte doch alles so harmlos angefangen… Wie so oft vertrieb ich mir meine Zeit in einem der unzähligen Onlinegames. Die Leute dort waren alle gut drauf und ich ließ mich nur zu gerne von der guten Laune anstecken. Es dauerte nicht lange, bis ich in meine leicht freche Art verfiel und mich dabei ertappte, wie ich immer wieder Ausschau nach einem kleinen Flirt hielt. Ich wollte dieses Kribbeln wieder spüren, das mich schon so oft vom langweiligen Alltag abgelenkt hatte. Ein Kandidat war schnell gefunden, doch er war nicht das, was ich suchte. Zu schnell spielten von seiner Seite Gefühle eine große Rolle und das war das Letzte, was ich brauchte. Alles worauf ich aus war, war der Spass. Unkompliziert, kribbelnd und ohne jegliche Nähe sollte es sein. Wie ich dann schließlich auf Oliver kam, weiß ich nicht mehr genau. Vielleicht war es seine Art die mich reizte. Er war frech, etwas zickig und immer gut drauf. Die ersten Zweideutigkeiten ließen nicht lange auf sich warten und so tauschten wir irgendwann mal die Nummern von unserem Messanger aus. Wir unterhielten uns den ganzen Nachmittag über ganz alltägliche Sachen. Irgendwann kam es dann so, wie es kommen musste und wir tauschten das erste Foto aus. Was mir da aus der Mail zulächelte war ein sympathisch wirkender Typ. Mein Interesse war geweckt und noch während wir uns schrieben überlegte ich, wie weit ich wohl gehen würde. Zu leicht wollte ich es ihm eigentlich gar nicht machen, aber es dauerte nicht lange, bis die ersten eindeutigeren Bilder auf dem Weg zu ihm waren. Oliver revanchierte sich auch sofort mit sehr erotischen Aufnahmen, die mich nur noch mehr reizten. Er schaffte es immer wieder mich noch neugieriger zu machen und das Kribbeln, nach dem ich mich so sehnte, stellte sich schnell ein. Doch eine Sache war anders als sonst. Oliver war kein Typ der mir schnell hinterher lief und in Gefühlsduseleien verfiel, sondern er gab mir Paroli. Aufgestachelt von seinen Äußerungen ging meine Phantasie mit mir durch und die Lust wurde immer stärker. Unsere Unterhaltungen waren vom Sex beherrscht. Er verstand es gut mich immer wieder anzumachen und wenn er es nicht tat, übernahm ich die Rolle nur zu gern. Obwohl wir uns ja gar nicht kannten, nichts voneinander wussten, trafen wir schnell die Vorstellungen des anderen. Wir streichelten, massierten, küssten und leckten uns im Chat und ich vergaß oft alles um mich herum. In meinem Körper kribbelte es immer stärker und schon allein wenn ich seinen Namen las, bekam ich eine ungeheure Gänsehaut. Je intensiver unsere Chats wurden, desto mehr reagierte auch mein Körper auf ihn. Der Gedanke, dass er mich streichelte, meine Brustwarzen verwöhnte oder sogar mit der Zunge in meiner Muschi spielte, machte mich verrückt. Manchmal war es schon erschreckend, wie sehr unsere Phantasien sich glichen. Noch erschreckender war für mich allerdings die Tatsache, dass er mir einfach nicht aus dem Kopf ging. Wenn ich abends im Bett lag, reichte schon der Gedanke an ihn, um wieder geil zu werden. Der Druck in mir wurde immer stärker und meine Neugier auf ihn wuchs unaufhörlich. Nachdem wir dann das erste Mal miteinander telefoniert hatten, war ich vollends verwirrt. Seine Stimme weckte meine Lust sofort wieder, aber ich lernte dort auch eine andere Seite an ihm kennen. Plötzlich war er für mich nicht nur einfach der Mann, der es verstand mich anzumachen. Er war mir irgendwie näher gekommen. Er war zu einem Freund geworden, falls man das überhaupt so sagen kann. Spätestens seit diesem Telefonat wusste ich, das ich ihn einfach treffen musste. Ich wusste, er würde mich dazu bringen, mich gehen zu lassen. Die nächsten Tage wurden unerträglich für mich. Meine Lust wurde immer stärker und ich wusste, ihm ging es genauso. Endlich war es soweit und das Treffen stand uns bevor. Meinem Mann erzählte ich von einem wichtigen Kundenbesuch und er ließ mich tatsächlich alleine weg. Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen und stand schon sehr früh auf. Die Dusche ließ mich für einen Moment wieder klar denken, doch als ich mich einseifte und meine Hand zwischen meinen Beinen verschwand, musste ich sofort wieder an ihn denken. Mein Finger massierte sanft meinen Kitzler und in Gedanken spürte ich dabei schon seine Hände. Irgendwie bekam ich mich aber doch wieder unter Kontrolle. Ich wollte meine Lust für ihn aufheben und griff nach dem Rasierer. Olivers Vorliebe für frisch rasierte Muschis kam mir in den Sinn und ich lächelte, während ich meine Spalte vorsichtig glatt rasierte. Beim Anziehen stand ich dann vor einem kleinen Problem. Was würde ihm gefallen? Was fand er geil? Ich entschied mich schließlich für eine schwarze Strapscorsage aus Spitze mit dem dazupassenden String. Das übrige Outfit war ganz Business-Like, denn schließlich musste ich wirklich noch kurz bei dem Kunden vorbeischauen. Der enge Rock war vielleicht etwas zu kurz und durch die Bluse schimmerte die Corsage hindurch, aber das würde meinem Kunden auch nicht unbedingt stören. Die Autofahrt verging wie im Flug und auch das Kundengespräch verlief ganz nach meinen Vorstellungen. Als ich dann wieder in meinem Auto saß und den von ihm beschriebenen Weg fuhr, war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Ich zitterte vor Neugierde und Lust auf ihn. Wie ich letztendlich heil bei ihm ankam, ist mir jetzt noch ein Rätsel. Ich atmete noch einmal tief durch und drückte dann auf den Klingelknopf. Als sich die Tür öffnete und er vor mir stand, war alle Anspannung verflogen. Oliver war mir vom ersten Moment vertraut und wir begrüßten uns mit einer Umarmung. Kaum war die Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen, gab ich ihm einen ersten, noch etwas zaghaften Kuss. Seine Lippen fühlten sich gut an und das Kribbeln in mir meldete sich wieder. Wir machten es uns mit einer Tasse Kaffee gemütlich und zwischen uns knisterte es gewaltig. Wir wussten beide, dass es nicht mehr lange dauern würde bis wir uns gegenseitig endlich so verwöhnten, wie wir es in unserer Phantasie schon unzählige Male getan hatten. Als ich mich ein wenig zurücklehnte, rutschte mein Rock ein Stück hinauf und der Spitzenansatz meiner Strümpfe wurde sichtbar. Oliver entging das nicht und seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. Ganz zärtlich streichelte er darüber und es war sofort um mich geschehen. Allein diese einfache Berührung reichte aus, um mich schon wieder geil werden zu lassen. Ich beugte mich herüber, um ihn wieder zu küssen und damit war das Eis dann vollständig gebrochen. Anfangs spielten unsere Zungen nur ganz zart miteinander, doch schon bald genügte mir das nicht mehr und ich fing an, an seiner Unterlippe zu knabbern. Wenige Augenblicke später fand ich mich auf seinem Bett wieder. Noch immer tanzten unsere Zungen miteinander und ich fuhr mit meiner Hand an seinem Rücken hinunter. Endlich konnte ich seinen Po unter meinen Fingern spüren und ihn streicheln. Ich wusste genau, wie sehr ihm das gefiel und er quittierte es, indem seine Hand weiter an meinem Bein hinaufwanderte und die nackte Haut unter meinem Rock streichelte. Ich musste kurz an unsere Chats denken und wusste ganz genau, wie ich ihn verführen konnte. Mit wenigen Bewegungen waren sein Pulli und die Hose abgestreift und sein Po streckte sich mir verführerisch in einem String entgegen. Ich küsste Olivers Nacken und er verstand die Aufforderung sofort und legte sich auf den Bauch. Es folgte noch ein zärtlicher Biss in den Nacken und dann glitt meine Zunge ganz langsam an seiner Wirbelsäule herunter. Mit jedem Millimeter den ich tiefer wanderte, bekam er mehr Gänsehaut. In der kleinen Vertiefung kurz über dem Steißbein hielt ich inne und ließ meine Zunge sanft darin kreisen. Ganz automatisch fanden meine Finger unterdessen den Weg zu seinem Po. Ich massierte ihn mit leichtem Druck und konnte ihm ansehen, wie sehr ihm das gefiel. Mit einem Finger folgte ich dem schmalen Stück Stoff seines Strings und glitt durch die Poritze. Ein erstes ganz leises Stöhnen war zu hören und spätestens in dem Moment hatte ich seine Lust geweckt. Es fiel mir schwer meine Hand wieder von seinem Po zurück zu ziehen, aber ich hatte noch viel mit Oliver vor und wollte mich nicht gleich so gehen lassen. Ich legte mich zu ihm und er drehte sich zu mir herum. In seinen Augen konnte ich ein Funkeln erkennen, als er mich zu sich heranzog. Seine Lippen trafen meine und seine Zunge spielte Katz und Maus mit mir. Ich spürte seine Hand, wie sie sich unter meine Bluse schob und meinen Rücken streichelte. Tausend Stromstösse durchfuhren meinen Körper unter seinen Berührungen, nach denen ich mich so lange gesehnt hatte. Ich hatte geahnt, das er mich verrückt machen würde, aber ich hatte nicht damit gerechnet so heftig auf ihn zu reagieren. Mein Körper wurde völlig von ihm gesteuert. Sobald seine Hand einen etwas festeren Druck ausübte, presste ich mich an ihn. Ließ der Druck nach, entspannte ich wieder. Unser Kuss wurde dabei immer leidenschaftlicher und ich genoss es unheimlich bei ihm zu sein. Als seine Hand über meinen Po strich, musste ich mich schon gegen die Gefühle wehren, die in mir aufstiegen. Um ihm nicht schon so früh vollkommen zu verfallen, richtete ich mich auf und drückte ihn sanft in die Kissen. Ich befreite mich noch schnell von Rock und Bluse und kniete mich dann über ihn. Oliver hatte wirklich an alles gedacht und ich fand neben dem Bett ein Tuch, mit dem ich ihm nun die Augen verband. Ich wusste, dass er mir vertraute und ich wusste auch, wie sehr ihn das anmachen konnte. Als er nichts mehr sehen konnte, küsste ich ihn noch einmal und richtete mich dann auf. Meine Hände streichelten über seinen Oberkörper, liebkosten jeden Zentimeter seiner Haut. Ich spürte, wie Oliver leicht zu zittern begann und beugte mich wieder über ihn. Mit der Zungenspitze leckte ich über seine Lippen, zog sie aber zurück sobald er versuchte mich zu küssen. Durch diese Spielerei gewann ich meine Fassung zurück und war wieder in der Rolle, die mir vertraut war. Bevor er noch versuchen konnte mich zu berühren, umfasste ich seine Handgelenke und drückte sie herunter. Auf seinem Gesicht zeichnete sich ein Grinsen ab und seine Lippen formten fast lautlos das Wort „Miststück“. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, denn dieses Wort hatte ich schon oft von ihm zu hören bekommen. Mit dem Mund erkundete ich nun die Stellen, auf denen kurz zuvor noch meine Hände waren. Ich küsste seine Haut, leckte sie zärtlich und sog seinen Geschmack in mich auf. Es machte mich an zu sehen, wie er sich immer mehr in meine Hände begab und meine Zärtlichkeiten genoss. Ich rutschte noch ein wenig tiefer, zeichnete den Rand seines Slips mit meiner Zunge nach und widmete mich dann seinen Oberschenkeln. Oliver spreizte seine Beine ein wenig und meine Zunge leckte an der Innenseite seines Oberschenkels hinauf. Je näher ich an seinen Slip heran kam, desto mehr konnte ich seine Erregung spüren. Immer wieder zuckte seine Hand kurz unter meiner oder sein Körper wand sich unter meinen Küssen. Olivers Schwanz zeichnete sich schon deutlich unter dem String ab und ich konnte nicht länger widerstehen und leckte über den Stoff. Meine Zunge drückte sich gegen ihn und wieder war ein leises Stöhnen zu hören. Ich ließ für einen Moment seine Hände los und zog ihm den String herunter. Noch bevor er reagieren konnte, hielt ich ihn schon wieder fest. Olivers Schwanz reckte sich mir schon entgegen und ich presste meine Lippen sanft darauf, um seine Vorhaut zurückzuschieben. Mit einem zärtlichen Zungenspiel begrüßte ich seine Eichel, bevor ich am Schaft hinunterleckte. Auch er war frisch rasiert und meine Zunge umspielte die weiche Haut seiner Bälle. Schon von unseren Chats wusste ich, wie sehr ihn das verrückt machte und das nutzte ich vollkommen aus. Mal leckte ich sie nur kaum spürbar, dann wieder mit leichtem Druck. Oliver wurde dabei immer unruhiger und ich hatte Mühe, seine Arme unter Kontrolle zu halten. Damit das Spiel für ihn keinesfalls langweilig werden konnte, widmete ich mich wieder ganz seiner Eichel, die inzwischen tiefrot glänzte. Immer wieder umspielte ich sie mit der Zunge und knabberte sanft an ihr. Ich konnte seine Lust inzwischen schmecken und leckte jeden Tropfen gierig von ihm ab. Als ich Olivers Schwanz wieder mit den Lippen umschloss und ihn tief in meinen Mund gleiten ließ, befreite er sich aus meinem Griff. Bevor ich mich versah, zog er mich zu sich hinauf und küsste mich innig. Seine Hände tasteten über meinen Körper und vergruben sich in meinem Po. Auch er hatte aus unseren Chats gelernt und wusste genau, wie er mich anfassen musste. Mit festem Druck, gerade so das es nicht wehtat, massierte er meinen Po. Nun war er es, der mich herumdrehte und über mir kniete. Die Träger meiner Corsage waren schnell abgestreift und seine Hände massierten meine Brüste. Seine Finger spielten mit meinen Brustwarzen, streichelten sie und kniffen sanft hinein. Ich konnte ein Stöhnen nicht länger unterdrücken und mein Körper streckte sich ihm immer mehr entgegen. Seine Zunge spielte mit mir. Abwechselnd leckte er mir über die Nippel und machte mich so immer geiler. Ich konnte es kaum noch abwarten, bis sein Mund tiefer wanderte und er mich auch anderswo verwöhnte. Aber Oliver ließ mich noch ein wenig Leiden. Er wusste, wie sehr ich mich danach sehnte und kostete das vollkommen aus. Als es dann endlich soweit war und er mir den String auszog, bebte ich schon vor Lust. Seine Zunge glitt erst ganz zaghaft zwischen meine Schamlippen, kostete meine Lust und tauchte dann in mich hinein. Er wusste genau was mir gefällt und machte mich vollkommen verrückt. Oliver schaffte es mich so geil zu machen, dass ich nur noch daran denken konnte ihn endlich in mir zu spüren. Endlich richtete er sich wieder auf und griff unter meinen Po. Während er mich leicht anhob streifte seine Eichel durch meine Muschi. Ich streckte ihm mein Becken so weit es ging entgegen und spürte, wie er ganz langsam in mich eindrang. Mit Absicht ließ er sich ganz viel Zeit, zog sich immer wieder zurück, um dann wieder etwas tiefer in mich zu stoßen. Bei jedem Stoss stöhnte ich laut auf und meine Augen bettelten ihn an, mich endlich richtig zu nehmen. Als er endlich ganz in mir war, umschloss ich seinen Schwanz fest mit meinen Muskeln, um ihn einen Moment einfach so zu genießen. Seine Bewegungen setzten langsam wieder ein. Immer fester und tiefer stieß er in mich, bis er mich dann richtig fickte. Seine Bälle klatschten immer schneller an meinen Po und ich spürte, wie ich kurz vor der Explosion stand. Meine Beine umschlossen ihn, ich wollte ihn immer noch tiefer spüren, wollte ihn ganz. Auch Oliver fiel es schwer, die Kontrolle zu behalten. Sein Rhythmus wurde immer heftiger und es dauerte nicht lange, bis ich nicht mehr an mich halten konnte. Ich ließ mich vollkommen fallen, gab mich ihm ganz hin und erzitterte unter einem gewaltigen Orgasmus. Ich stöhnte, keuchte, wand mich unter ihm und für einen Moment wurde mir schwarz vor Augen. Da war es dann auch um ihn geschehen. Kaum das ich mich wieder etwas beruhigt hatte, spürte ich das Zucken seines Schwanzes in mir und dann spritzte er seinen Saft in mich hinein. Der Sex mit ihm war einfach nur geil. Oliver konnte mir genau das geben, was ich brauchte. Er wusste einfach, was mir gefiel, was er tun musste. Wir kuschelten an dem Tag noch ein wenig miteinander und als ich später auf dem Weg nach Hause war, hatte ich so gute Laune wie selten. Aber eins war mir schon dort klar: Ich lief Gefahr süchtig nach dem Sex mit ihm zu werden. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Larissa, meine Sklavenmaus, hantierte gerade in der Küche herum. Erstaunt sah sie auf: „Was machst du denn jetzt schon hier? Ist irgendwas passiert? Bist du krank?“ Sofort wich der überraschte Gesichtsausdruck einem besorgten. Mit einem unterdrückten Grinsen und gespielt strenger Miene herrschte ich sie an: „Du hast wohl schon vergessen was Gehorsam bedeutet. Ich möchte, das du mich als deinen Herren, so begrüßt, wie es sich gehört!“ Erstaunt riss sie ihre Augen auf, aber dann begriff sie schnell und begab sich vor mir auf die Knie. Mit gesenktem Kopf murmelte sie eine Entschuldigung und öffnete mir die Hose. Eine geschickte Handbewegung und schon hatte sie meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit. Fest und doch zärtlich begrüßte sie ihn mit ihren Lippen und blies ihn schön hart. Meine Hände vergruben sich in ihrem Kopf und ich stieß meinen Pint immer tiefer in ihren Rachen. Genau so liebte ich eine Begrüßung, so sollte es sein! Ihre geschickte Zunge brauchte nicht lange, bis sie mich zum Orgasmus brachte. Kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und die ganze Ladung Sahne spritze in ihr süßes Gesicht. Gut erzogen, wie sie nun einmal ist, leckte sie mir meinen Schwanz sauber und versuchte dann sich selbst das Gesicht zu reinigen. Dabei strich sie immer wieder mit ihren Fingern über die Haut, nahm somit das Sperma auf und leckte es dann genüsslich ab. Zufrieden und von meinem Druck befreit zog ich Larissa an den Schultern zu mir herauf. Mit einem langen, zärtlichen Kuss bedankte ich mich für ihre Begrüßung. Nach dem ich mich wieder angezogen hatte, setzten wir uns an den Tisch und tranken eine Tasse Kaffee. Ich erzählte Larissa, dass ich mir den Nachmittag frei genommen hatte und etwas neues mit ihr ausprobieren wollte. Nachdem ich mich noch einmal vergewissert hatte, das sie mir ohne Widerspruch gehorchen würde, weihte ich sie in meinen Plan ein. Larissa sollte sich gleich Duschen und anschließend die Sachen anziehen, die ich in der Stadt noch für sie besorgt hatte. Dazu sollte sie dann ihre langen Lackstiefel tragen und sich auffällig schminken. „Und was hast du dann mit mir vor?“, fragte sie neugierig. „Das siehst du schon noch früh genug. Und nun geh ins Badezimmer und führe meine Anweisungen aus. Vergiss aber nicht dir deine Möse schön glatt zu rasieren. Ich werde das überprüfen und möchte nicht ein einziges Haar dort finden!!“ Larissa nahm die Tüte die ich ihr reichte und verschwand ins Bad. Ich machte es mir im Wohnzimmer bequem und blätterte in Zeitungen herum. Nach ca. einer Stunde stand meine Maus dann vor mir. Sie trug den sehr kurzen Lackmini und die Strapse schauten unter dem Rand hervor. Der breite Spitzenabschluss der Strümpfe war deutlich zu erkennen. Dazu trug sie ein sehr knapp sitzendes Corsage, die Lackstiefel rundeten das Outfit ab. Bei dem Anblick wurde es sofort wieder eng in meiner Hose. Nach meinen Anweisungen drehte sie sich dann ein paar mal im Kreis, so das ich das Gesamtbild von allen Seiten betrachten konnte. An ihrem geilen Hintern war der Rock so kurz, das der Ansatz der Pobacken deutlich zu erkennen war. Das Corsage hob ihre prallen Titten an und drückte sie schon fast heraus. Der knallrote Lippenstift betonte ihren vollen Schmollmund und ich hatte wirklich Mühe mich zusammen zu reißen. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle über den Stuhl gelehnt und durchgefickt. Ich fasste Larissa an die Hand und führte sie hinaus. Unsicher schaute sie sich um, ob einer der Nachbarn zufällig auf der Strasse war. Ich konnte ihr deutlich ansehen, dass sie Angst hatte von den Nachbarn in diesem Outfit gesehen zu werden. In unserer Strasse war es aber ruhig, keine Menschenseele lief herum und so huschte sie schnell zum Auto und setze sich hinein. Auch ich stieg ein und öffnete das Handschuhfach. Ein Vibrator mit ca. 25 cm Länge und 6 cm Umfang fiel mir entgegen. Ich grinste Larissa an: „Los, schieb ihn dir rein und stell ihn auf die niedrigste Stufe. Ich möchte das du vorbereitet bist für meine Überraschung. Halte aber ganz still, bewege dich auf keinen Fall. Der Vibrator soll dich nur heiß machen, aber dich nicht von deiner Geilheit erlösen!“ Ihr Blick war ein wenig unsicher und ihre Hände zitterten ein wenig als sie den Vibrator in ihr nasses Loch verschwinden ließ. Vorsichtig drehte sie am Rädchen und stellte die niedrigste Stufe an. Nachdem Larissa die richtige Sitzposition gefunden hatte und der Vibrator tief in ihr steckte fuhr ich los. Mit einer Hand streichelte ich immer wieder über den Rand ihrer Strümpfe. Jede kleine Unebenheit auf der Strasse wurde von ihr mit einem kleinen Stöhnen bedacht, denn das waren immer die Momente, in denen sich der Vibrator noch tiefer in sie bohrte. Ich genoss dieses Spiel unheimlich und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Sofort begann sie mit leichtem Druck meinen schon wieder steifen Schwanz zu massieren. Nach kurzer Zeit hatten wir die Stadt verlassen und fuhren auf einer etwas einsamen Landstrasse entlang. Es wurde nun langsam Zeit meiner Maus die entscheidenden Instruktionen zu geben. Wie würde sie wohl reagieren? Es war viel, was ich ihr abverlangte, aber es würde mir auch zeigen, das sie mir wirklich vertraute und bereit war mich als ihren Herren anzusehen. Ich räusperte mich noch einmal und fing dann an: „So Larissa, nun hör genau zu. Ich werde dir jetzt sagen, was du gleich zu tun hast. Ich erwarte von dir, das du alles genau so tust, wie ich es verlange! Verstanden?“ Sie nickte kurz und platzte fast vor Neugierde. „Gut“, setzte ich wieder an, „wir werden gleich auf einem Parkplatz anhalten. Dieser Parkplatz ist in einschlägigen Kreisen bekannt. Hobbyhuren und auch professionelle Nutten bieten dort ihre Dienste an. Ich werde auf dem Parkplatz anhalten und dich herauslassen. Du gehst dort solange herum, bis dich ein Mann anspricht und nach dem Preis fragt. Verlange 25 Euro für einen Fick mit Kondom. Dann lass dich von ihm auf einer der Bänke dort vögeln. Ich werde in der Nähe bleiben und alles beobachten! Du wirst den Männern dort als Lustobjekt dienen und sie befriedigen. Allerdings darfst du selbst nicht zum Orgasmus kommen. Jedenfalls nicht, solange andere dich ficken. Wenn ich meine das es genug ist, werde ich dich so lange rannehmen, bis dir Hören und Sehen vergeht. Erst dann darfst du dich gehen lassen!“ Larissa schaute mich entsetzt an. Vollkommen sprachlos nickte sie wieder, ohne wahrscheinlich zu realisieren, was ich da von ihr verlangte. Ich war stolz, stolz das meine Sklavin selbst eine solche Aufgabe ohne Murren erledigte. Dann war es soweit und ich bog auf den Parkplatz. Wie ich erwartet hatte, waren noch nicht viele Frauen da. Dafür standen aber schon einige Autos mit wartenden Männern herum. Ich parkte leicht abseits an einer Stelle, an der ich den Parkplatz gut überschauen konnte. Larissa atmete immer heftiger. Es war schwer zu erkennen, ob das die Erregung des Vibrators veranlasste, oder die Angst, die nun doch langsam in ihr aufstieg. Ich zog den Vibrator langsam aus ihr heraus. Sie seufzte wohlig auf und schaute mich dann an. Ich gab ihr noch einen kurzen Kuss und öffnete dann die Tür. Etwas unsicher stolzierte meine Maus nun über den Parkplatz. Sie ging an den parkenden Autos vorbei, ohne auch nur einen Blick zur Seite zu riskieren. Es dauerte nicht lange und schon kam der erst Mann auf sie zu. Er war nicht viel älter als ich und sah recht gepflegt aus. Die beiden wechselten ein paar Worte und Larissa deutete auf die Bänke, die am Waldrand standen. Der Mann nickte und folgte ihr dorthin. Kaum angekommen griff er ihr gleich zwischen die Beine und ließ seine Hose herunter. Er drängte sie auf einen der Tische zu und sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln darauf und bot ihm die beste Aussicht auf ihre rasierte Möse. Sofort drang der Mann in sie ein und begann sie zu ficken. Anfangs blieb ihr Gesicht ausdruckslos, doch schon nach ein paar Minuten öffnete sich ihr Mund zu einem Stöhnen und sie schloss die Augen. Mein kleines Luder fand also Gefallen daran, sich von fremden Kerlen vögeln zu lassen. Es dauerte nicht lange und schon hatten sich weitere Männer zu der Stelle gesellt. In einigem Abstand beobachteten sie den Fick. Einige wichsten ihre Schwänze, andere schauten einfach nur zu. Nach ein paar Minuten schien der Stecher meiner Süßen gekommen zu sein. Er ließ seinen Schwanz aus ihr gleiten, drückte ihr das Geld in die Hand und verschwand. Sofort stand ein anderer Kerl vor ihr. Er war schon etwas älter und ein wenig dicklich. Seinen hart gewichsten Schwanz hielt er in der Hand. Nachdem sie den Preis ausgemacht hatten, fickte auch er sie durch. Bei ihm ging es allerdings sehr schnell. So ein heißes Gerät wie Larissa hatte er wohl schon lange nicht mehr aufgespießt und so spritzte er sehr schnell ab. Meine Geilheit stieg von Sekunde zu Sekunde an und ich beschloss, dass meine Maus für heute genug andere Kerle hatte. Ich stieg aus und kam gerade rechtzeitig, denn der nächste stand schon wieder bereit. Schnell erklärte ich ihm, das ich nun an der Reihe war MEINE kleine Hure zu ficken. Ich zog Larissa zu mir heran und mit wackelnden Beine stand sie nun vor mir. Ihre Augen waren schon ganz glasig vor Geilheit und ihr Blick flehte mich förmlich an sie zu erlösen. Mit einem Griff an ihre Schultern drehte ich sie um und drückte ihren Oberkörper auf den Tisch hinunter. Einige Sekunden später hatte ich meinen Schwanz heraus geholt und rammte ihn tief in ihr triefendes Loch. Ich fickte sie so hart und heftig wie ich nur konnte und hörte sie immer lauter stöhnen und japsen. Als ich ihr dann noch ein paar Klapse mit der flachen Hand auf ihren Arsch verpasste, dauerte es nicht mehr lange und sie schrie ihre Lust heraus. Nun ließ auch ich mich gehen und pumpte meinen Saft in sie rein. Vollkommen erschöpft und kraftlos, aber mit einem Lächeln im Gesicht blieb Larissa auf dem Tisch liegen. Ich zog sie zu mir herauf und nahm sie fest in die Arme. In dieser Umarmung begleitete ich sie dann zum Auto und ließ sie auf den Sitz gleiten. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Liane war sicher sich verhört zu haben. Was hatte ihr derzeitiger Lebensabschnittpartner da am Telefon vorgeschlagen? Sie hatten eines ihrer erotischen Gespräche geführt. Seine ruhige tiefe Stimme hatte wie immer die gewünschte Wirkung gehabt. Sie wurde regelmäßig heiß und kribbelig, wenn sie miteinander sprachen, mit dem Ergebnis, daß sie irgendwann ihrem Verlangen erlag und sich am Telefon befriedigte. So geschah es auch heute. Sie hatten zunächst übers Wetter und den Tag geplaudert. Bereits bei diesen unverfänglichen Themen kribbelte es in ihrem Lustzentrum, jedoch schaffte sie es gerade noch sich davon abzuhalten, ihre nylonbestrumpften Beine zu streicheln. Das war jedesmal der erste Schritt. Auch dieses Telefonat bildete da keine Ausnahme. Irgendwann sagte er nur lapidar und ruhig: „Ich halte meinen Schwanz in der Hand...er ist ganz hart.“ Die Strumpfhalter waren sein erstes erotisches Geschenk an sie gewesen, da hatten sie noch gar nicht miteinander geschlafen. Sie hatte sich wahnsinnig darüber gefreut und sie sofort anprobiert. Es war ihr erster Abend bei ihr Zuhause und sie hatten bereits jeder ein paar Gläschen Sekt intus. Nach einer, wie ihm es schien, Ewigkeit kam sie aus ihrem Ankleidezimmer heraus und ihm verschlug es den Atem. Vor ihm stand dieses Bild von einer Frau, bekleidet mit einer weißen Bluse, hauteng, ohne BH. Ihre Brüste standen frech hervor und die Warzen waren steinhart. Dazu trug sie einen schwarzen Minirock, der gerade noch ihre Strümpfe bedeckte. Vor ihm stehend entblößte sie ihren Unterleib. Er sah seinen ledernen Strumpfhalter, der die schwarzen Strümpfe aus hauchdünnem Nylon hielt. Die Strümpfe endeten in schwarzen Stiefeletten mit endlos hohen Absätzen. Ein Slip? Fehlanzeige. Er sah ihre sauber rasierte Möse. Nur der Venushügel war von einem sehr dichten, jedoch sauber getrimmten Busch bedeckt, der seidig glänzte. Heute hatte er sie zunächst aufgefordert sich vorzustellen, sie würde seinen Schwanz in der Hand halten und zärtlich reiben. Dann sollte sie sich in ihrer Fantasie sein Prachtstück in ihre triefnasse Spalte stecken (parallel zwei Finger hineinstoßen) und sich dabei vorstellen, er würde sich sehr langsam und tief in ihr bewegen. „Du wirst bei Deinem nächsten Besuch auf der Toilette einen Dildo mitnehmen und es Dir auf dem Klo selbst besorgen. In dem Moment, in dem Du kommst, wirst Du den Urin laufen lassen. Horch in Dich hinein. Stelle fest, ob es Dich erregt. Dann ruf mich an. Ciao.“ Sie ging wie benommen zum Bett, nahm den Dildo aus der Schublade, ging zum Badezimmer und setzte sich erstmal auf den Klodeckel. Sie fühlte sich seltsam berührt, ja, erregt. Bisher hatte sie noch niemand dazu aufgefordert, sich selber über die Finger zu pinkeln, noch dazu mit einem Dildo in der Möse. Gerade das Freche an dieser Aufforderung ließ sie jedoch alle Zweifel beiseite schieben und sie führte sich den Dildo vollständig in die nasse Möse ein. Sie öffnete den Klodeckel und begann, es sich selbst zu besorgen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie stellte sich nur seinen Schwanz vor, wie er pulsierend in sie hinein stieß, wie sie ihn ritt und innerhalb kürzester Zeit spürte sie den nahenden Orgasmus. Sie horchte in sich hinein und bemerkte den starken Drang zu pissen. Sie ließ einen kleinen Moment vor dem Orgasmus ihrer Blase freien Lauf und spürte wie der heiße Saft aus ihr heraus sprudelte und über die Hand lief. Gleichzeitig wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt, wie sie ihn bisher nur selten erlebt hatte. Das war Wahnsinn, sogar in zweierlei Hinsicht. Ihr Lustgewissen sagte: GEIL und das schlechte Gewissen sagte: SÜNDE. Nun, die Lust siegte und sie entschied sich dafür, es geil zu finden und sich bei diesem Gedanken weder schuldig noch schmutzig zu fühlen. Vor einer Stunde wäre ihr beides noch sehr viel leichter gefallen. Sie rief ihn an, berichtete ihm von ihren Gefühlen und fragte sich, wie es wohl weitergehen sollte. Die Antwort gab er ihr unaufgefordert. Am morgigen Samstag würde er sie besuchen kommen. Zum Frühstück. Um Zehn. Kleidung? Wie beim ersten Date. Dann legte er auf. Sie war wie benommen. Was hatte er vor? Sie spürte bereits wieder diese seltsame Erregung. Doch jetzt galt es erstmal auf andere Gedanken zu kommen. Sie duschte, ging unter die Sonnenbank im Gästezimmer und anschließend ins Bett. Es war spät und sie war schon gespannt auf Morgen! Punkt Zehn Uhr klingelte er an ihrer Tür. Er hatte Brötchen und Sekt besorgt. Sie hatte sich wie befohlen angezogen, sah total scharf aus und war heiß wie noch nie. Ihm entging nicht, wie sehr die Luft knisterte. Ihre Lust hatte sich im ganzen Raum verbreitet. Er konnte sie riechen. Dann versiegte seine Quelle und er sank auf sie nieder. Sein Schwanz war steif wie eine Dachlatte und er ließ die Nässe in seine Poren eindringen, genoß den Duft. Er führte seinen Schwanz zum Eingang ihrer kochenden Möse und sie verschmolzen ein weiteres Mal in ihrer Lust, wälzten sich in seinem Natursekt bis zum ultimativen Orgasmus. Sie zweifelte von diesem Tage an nie mehr an seinen Worten. Sie wußte, ALLES, was er vorschlug, würde ihr Lust bereiten, weil ER ihr diese Lust bereitete. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Es ist noch nicht lang her, vielleicht 3 oder 4 Wochen! Wenn ich mich heute daran erinnere, kommt es mir wie ein Traum vor. Es war einer dieser schwül heißen Sommertage wie sie in diesem Sommer oft vorkommen. Wie viele Jahre war es eigentlich her, dass wir einen so heißen Sommer hatten? Ich weiß es nicht mehr, aber an diesen einen Nachmittag erinnere ich mich gut. Ich kam von der Arbeit und musst mir erst mal den Schweiß von der Stirn wischen. Bei uns war es unerträglich heiß, ich fragte mich wie so oft, wann wir endlich mal eine Klimaanlage bekommen. Meine Hand suchte nach dem Zigaretten Etui in meiner Hosentasche, fand es und zog es heraus. Erst mal eine Anzünden und dann auf den Weg zur U-Bahn machen. Der Weg war nicht lang und ereignislos wie immer. Dafür war es im Untergeschoss der U-Bahn schön kühl und ich fühlte mich zumindest etwas erfrischt. "Oh verdammt jetzt hab ich sie gerade verpasst! Na ja was sollte es, ich hatte ja ein Buch dabei. Also setze ich mich auf die vorderste Bank. Noch bevor ich richtig saß, hatte mich das Buch schon gefangen genommen und so merke ich auch nicht, wie sich eine, im nachhinein gesehen, atemberaubende junge Frau neben mich setze. Sie muss mich wohl schon einige mal angesprochen haben, bis ich endlich reagierte. Verwirrt sah ich sie an und fragte: „Wie bitte?“ „Ich wollte wissen was du da liest, ist ja ein mächtiger Wälzer.“ Etwas verlegen antwortete ich: „Ähm, nun ja, es ist ein Fanatsy-Roman und heißt die „Gärten des Mondes“ !“ „Ja das habe ich auch gesehen und ich finde den Titel sehr interessant, aber um was geht es?“ Ich begann also zu erzählen worum es ging und konnte meinen Blick nicht von ihren wunderbaren braunen Augen abwenden, während sie, so wie mir schien, an meinen Lippen hing und lauschte. Plötzlich sprang sie auf und zerrte mich in die U-Bahn. Ich hatte gar nicht bemerkt das sie eingefahren war und kaum waren wir drin, schlossen sich die Türen. „Puh, das war knapp“, sagte sie grinste mich an und gab mir einen Kuss mitten auf den Mund. Erstaunt fragte ich: „Wofür war das jetzt?“ Sie grinste nur verschmitzt und sagte nix. Stattdessen zog sie mich auf einen der Plätze und setze sich einfach auf meinen Schoß. „Aber..“, wollte ich ansetzen, wurde aber von einem erneuten Kuss am Weiterreden gehindert. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände schaute mir tief in die Augen: „Was ist besser das Buch oder ein Kuss?“ Ich konnte grade noch antworten: „ Kuss!“ Bevor mir ein erneuter und deutlich heißerer Kuss erneut den Mund verschloss und diesmal für lange Zeit. Die Zeit war bedeutungslos für mich geworden und ich hätte beinahe meine Station verpasst. Als ich aufsprang hängte sie sich einfach bei mir ein und ich wagte nicht einen Piep aus Angst sie könnte mich loslassen. Sie ging mit mir mit, begleitete mich nach Hause und ließ sich auch nicht davon abringen mich zu begleiten, als ich in meine Wohnung ging. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, da zog sie mich mit auf den Boden, umschlang mich mit Armen und Beinen und küsste mich wild. Sie hatte ein weiches weißes Shirt mit Spaghettiträgern an und eine 7/8 Jeans, dazu weiße Stoffturnschuhe. Schnell waren unsere Hände unter dem Hemd des anderen, glitten über heiße Haut. Sie hatte schöne feste Brüste und sehr harte Brustwarzen. Ihr Körper bebte unter meinen Berührungen und auch meiner reagierte auf ihre. So schnell das ich es nicht bemerkte Langsam begann sie sich über mir zu reiben und auf- und abzugleiten. Sie wurde immer schneller und wilder, stöhnte jetzt laut und durchgehend. Ich konnte sie in voller Ekstase schmecken. Begierig sog ich sie in mir auf, als sie laut in einem Orgasmus explodierte. Mitten in der Nacht erwachte ich auf dem Boden, meine Hose unter meinem Kopf und mit einer Decke leicht zugedeckt. Als ich mich nach ihr umdrehte, war von ihr nichts mehr zu sehen. Voller Trauer schlief ich bald wieder ein. Ich konnte noch immer ihren erregenden Duft in der Luft wahrnehmen. Am nächsten Morgen fand ich einen kleinen Zettel auf dem Wohnzimmertisch. Auf ihm stand in kleinen sauberen Buchstaben: Es war einfach wundervoll mir dir und wer weiß vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder mein süßer. Ich träume fast jede Nacht von ihr, aber begegnet sind wir uns leider nicht mehr. Ich hatte eine Suchanzeige im Radio und der Zeitung aufgegeben, allerdings ohne Erfolg. Mittlerweile frage ich mich, ob ich es vielleicht doch nur geträumt habe, aber woher käme dann der Zettel der in einem kleinem Rahmen neben meinem Bett hängt? Fast ist mir, wenn ich ihn lese, als würde ich dabei ihre Stimme hören. Nun sitze ich wieder einmal nach der Arbeit in der U-Bahn und lese. Ich versuche verzweifelt sie zu vergessenc, meine Gedanken zu begraben. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Ich werde wach, schwitze, bin total durcheinander, erregt und geil. Meine Hand streicht langsam über meine spitz hochstehende Brust und erreicht irgendwann den Punkt, an dem es am meisten kribbelt. Erst streichele ich sie zart, dann knete ich sie immer fester und zwirbel den Nippel. Meine andere Hand wandert langsam tiefer und an meiner schönsten Stelle spüre ich, wie feucht ich bereits bin - ich habe keine Mühe, drei Finger auf einmal zu versenken, genieße einen ersten wohligen Schauer und ficke mich ausgiebig selber. Es dauert nicht lange, bis ich wahnsinnig komme und ich schreie meine Lust raus! So etwas kommt nicht jeden Tag bei mir vor! Immer noch erregt liege ich im Bett und frage mich: „Was war los?“ Ein verrückter Traum! Bezeichne ich mich sonst als völlig normale Dreißigjährige, so erscheine ich in diesem Traum in einem mir ziemlich fremden Outfit. Meine gut proportionierten Brüste springen fast aus einem total fest geschnürten schwarzen Lederkorsett. Weiter bin ich mit einem kurzen, sehr eng sitzenden Lederrock bekleidet, der meinen festen Hintern stark betont und meine Füße stecken in kniehohen, schwarzen Stiefeln mit unverschämten Absätzen. Die mit Gel behandelten Haare sind streng nach hinten gekämmt, ich bin extrem dunkel geschminkt. - Bin ich das wirklich? Ich, die sonst so normale Lydia? Vor mir steht ein Kerl, den ich nicht kenne. Er sieht klasse aus, ist völlig nackt und mir ausgeliefert. Mit weit gespreizten Beinen liegt er an ein Bettgestell gefesselt vor mir. Sein prachtvoller Schwanz, im Zustand höchster Erregung, steht wie eine Eins. Seine Eier sind prall gefüllt. Langsam besteige ich das Bett und nähere mich breitbeinig seinem Gesicht, mein Mini rutscht dabei immer höher. Da ich keine weitere Wäsche trage, präsentiere ich ihm jetzt meine geilste Stelle. Er versucht sich aufzurichten, sich ihr zu nähern und mich zu lecken. Aber die Fesseln setzen klare Grenzen. Ich genieße die Situation und spiele mit ihm. Auch wenn ich einige Male in die Knie gehe, erhält er keine Chance mich zu berühren. Er zerrt, stöhnt, fordert, flucht und bettelt mich endlich durchficken zu dürfen! Überlegen und mächtig genieße ich. Plötzlich lasse ich mich fallen, kann mich wohl auch vor lauter Geilheit nicht mehr zurückhalten und presse ihm mein nasses Loch auf sein Gesicht. Ein wohliger Schauer durchdringt meinen ganzen Körper. Ihm geht es wohl nicht viel anders. Noch schöner wird es, als ich seine geile, lange Zunge an und in mir spüre. Durch vorsichtige Bewegungen achte ich darauf, dass er genau die richtigen Stellen erwischt. Mit einer Hand greife ich in seine Haare und mit der anderen massiere und knete ich meine linke Brust. Ich werde immer schärfer und will jetzt alles! Auf allen Vieren krabbele ich dann nach hinten in Richtung Schwanz. Seinem Gesicht sieht man eine wahnsinnige Erregung an. Immer wenn ich ihn jetzt mit meinen langen Fingernägeln in seine Brustwarzen kneife, stöhnt er auf. Ein Blick Richtung Schwanz zeigt mir, dass ihm diese Behandlung auch gut tut. Ihn brauche ich jetzt! Dieser Prachtkerl dringt leicht in meine feuchte Spalte und ich beginne ihn wild zu ficken. Dabei fliegen meine Titten, die sich jetzt beide völlig aus dem Lederteil verabschiedet haben, hin und her. Als ich den sich nähernden Orgasmus spüre und laut schreien will, werde ich wach.
50 Meter weiter kommt einer von Beates Läden. Ja, genau heute will ich es auf die Spitze treiben. Ob er mir jetzt auch folgt? Irgendwie bringt er mich dazu zum ersten Mal so einen Laden zu betreten. Im Geschäft ist es ziemlich leer. Die Verkäuferin sitzt in Gedanken versunken an ihrer Kasse und ein älterer Mann blättert in einem Pornoheft. Ich gehe direkt auf einen Ständer mit Lack und Lederkleidung zu. Als ich mir so die ersten Teile flüchtig anschaue, höre ich die Tür und wünsche mir, dass er es ist. Ich dreh mich um und sehe ihn. Er geht zu einem Tisch mit Magazinen und guckt in meine Richtung. Ist er der Mann aus dem Traum? Ich will´s wissen! Auf dem Ständer finde ich ein wirklich scharfes, kurzes, schwarzes Minikleid aus Leder, das an den Seiten zu schnüren ist. Am Spiegel halte ich es mir an den Körper und meine ein leichtes Nicken bei ihm zu erkennen. In der Umkleidekabine merke ich erst, wie heiß ich bin. Mit Mühe und Not ziehe ich die Lederjeans aus und mein nasses Höschen direkt mit. Das Kleid ist wirklich ein heißes Teil. Ich schnüre es so eng zu wie ich es schaffe und bewundere mich im Kabinenspiegel. Mir gefällt es, wie durch die Stäbchen im Oberteil meine Brüste gut hervorgehoben werden. Alles, was ich da sehe, schreit nach Sex! Als ich jetzt wieder die neuen Stiefel anziehe, ist das Bild komplett. Irgendwie bin ich jetzt die aus dem Traum! So cool, wie es irgendwie geht, verlasse ich die Kabine und stolziere langsam zum großen Spiegel und sehe in ihm, dass alle Blicke auf mich gerichtet sind. Mir gefällts! Sein Blick ist besonders intensiv auf mich gerichtet. Nicht weit vom Spiegel entfernt ist ein Ständer mit verschiedenen Spielzeugen. Direkt vor mir liegt griffbereit eine kleine mehrschwänzige Peitsche mit einem penisförmigen Griff und ich nehme sie probehalber in die Hand. Irgendwie scheint ein innerer Drang von ihr auszugehen, ich werde noch mutiger, drehe mich abrupt um und schaue ihn direkt an. Die Peitsche lasse ich einmal auf meine linke Handfläche klatschen. Ich genieße die absolut geile Atmosphäre. Wir gucken uns beide einige Sekunden an. Irgendwie wissen wir beide, dass das jetzt weiter gehen muss. Ich wundere mich selber, dass ich keine Angst spüre und so sicher auftreten kann. Mit undurchdringlichem Gesichtsausdruck gehe ich direkt auf ihn zu, greife ihm, da er allen anderen im Laden den Rücken zudreht, ohne Vorwarnung ordentlich an die Eier und sage leise aber bestimmt: “Wenn du Lust auf ein Spiel hast, komm gleich mit!“ , drehe mich um, lege die Peitsche ins Regal und verschwinde wieder in die Umkleidekabine. Nur noch meine Lederjacke ziehe ich jetzt über das Kleid und schließe sie (alles andere wäre wohl zu gewagt gewesen). Mit meinen anderen Klamotten unterm Arm gehe ich zur Kasse. Da steht er und zahlt gerade die Peitsche und ein vielleicht nicht ganz unpraktisches Fesselset. Sieh mal einer an, der denkt sogar mit! Seine Idee ist gar nicht so schlecht, denn das Kleid ist alles andere als billig. Die anderen Sachen lasse ich in eine Tüte packen und schaue im kalt, aber bestimmt in die Augen: „Trag!“. Brav gehorcht er und verlässt dicht hinter mir den Laden. Zuerst einmal muss ich tief durchatmen und meine Erregung irgendwie herunter drücken. Nach ein paar Sekunden habe ich mich wieder unter Kontrolle und drehe mich zu ihm um: „Wie heißt du?“ „Sven“ Ohne Vorwarnung drücke ich ihn leicht an die nächste Hauswand und gebe ihm einen heißen Kuss. Meine Zunge drängt und fordert. Sofort erwidert er ihn voller Leidenschaft. Ich beende diesen geilen Kuss und stelle die alles entscheidende Frage: „Ich bin die Lydia, willst du mehr?“ „Klar, ich wohne nicht weit von hier. Kommst du auch mit?“ „Sven, alles was hier gerade passiert, mach ich zum ersten Mal. Ich stehe nicht auf hartem SM, genieße aber dieses Spiel.“ Svens kleines Appartement ist geschmackvoll eingerichtet. Er lässt die Tüten einfach fallen, kommt auf mich zu und will mich küssen. Energisch dränge ich ihn weg: „Halt, so nicht! Die Spielregeln bestimme ich, sonst bin ich weg! Verstanden!“ Zum ersten Mal erlebe ich ihn unsicher. Sven weicht einen Schritt zurück und guckt nach unten. Zufrieden verbuche ich mir einen Punkt. „Einverstanden Lydia, du machst mich nur so verdammt geil!“ Mein Blick wandert zu seiner Jeans, in der ich eine Riesenbeule erkenne und zeige mit einem Finger darauf: „Was ist denn das, du kleine geile Sau? Ich glaub, du musst lernen, deine Geilheit besser in den Griff zu bekommen! Hole was zum Trinken!“ Sven eilt in die Küche, während ich mir meine Jacke ausziehe und mich ein bisschen umschaue. Sofort fällt mir ein, an der Decke befestigter, Hängesessel auf. Die Stange, an der der eigentliche Sessel befestigt ist, eignet sich vielleicht gut für ein Fesselspiel. Ich kippe die Tüte mit den Sachen, die er gekauft hat, aus, nehme mir die Peitsche, drehe mich um, spreize die Beine, so weit es bei dem engen Kleid möglich ist und bringe meinen jetzt nur wirklich knapp bedeckten Lederarsch optimal zur Geltung. Als ich so die Peitsche in der Hand halte, fällt mir auf, dass man mit ihr noch mehr anstellen kann. Ich setze mich auf einen nahen höheren Hocker, wieder so nahe, dass er mich nicht erreichen kann, nehme den geilen schwarzen Peitschengriff und spiele mit ihm an meinem nassen Loch. Es ist einfach nur wahnsinnig geil! Jetzt rutscht der Griff wie von selbst tief rein und ich ficke mich erst einmal ordentlich laut stöhnend selber, werfe meinen Kopf zurück und genieße. Sven wird langsam verrückt vor Geilheit, was an seinem ganzen Körper sichtbar und spürbar wird. Mitleid wird in mir wach und ich sage ihm: „Ich werde dir jetzt eine kleine Freude bereiten und mir mal deinen Schwanz vornehmen“. Ich knie mich vor ihm auf dem Teppich nieder und habe, in gut erreichbarer Höhe, seinen prachtvollen Schwanz vor meinem Mund. Meine Zunge lasse ich zuerst an seiner Schwanzspitze spielen, dann sauge und knabbere ich an ihm und versenke ihn so tief es geht. Mit meinen Fingern kneife ich leicht in seine Brustwarzen. Als ich fühle, dass er jeden Augenblick kommen muss, höre ich auf. Es fällt ihm wirklich schwer, er ist kurz davor auszuflippen und darf es nicht! Aber irgendwie halte ich es jetzt selber nicht mehr aus. Nein, ich setze mich nicht auf seinen Schoß, sondern stelle mich mit gespreizten Schenkeln direkt vor seine geile Stange. Ich spüre, wie sie problemlos eindringt und genieße. Es ist an der Zeit seine Hände zu befreien, doch Sven hält sich weiter an der Stange fest und ein wilder Fick beginnt. Ich genieße den Schwanz, der immer wieder tief in mich stößt und mich ausfüllt. Plötzlich packt er meine Titten, knetet sie und zieht an den Nippeln. Der leichte Schmerz macht mich noch geiler. Ich spüre einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehabt habe und schreie vor Lust. Sven krallt sich in meinem Rücken fest und schießt stöhnend eine Riesenladung in mir ab. Keuchend halten wir es in dieser Stellung nicht mehr aus, wälzen uns auf dem Teppich herum und lassen uns gehen. Sven spreizt meine Beine und leckt mein geiles Loch. Mir macht es jetzt wahnsinnig Spaß, richtig von ihm verwöhnt zu werden. Seine geile Zunge bringt mich zum Kochen, ich genieße ihn ganz und gar. Es dauert nicht lange, bis ich den nächsten tollen Orgasmus spüre. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Da stand ich nun endlich vor dir und war schlicht gesagt begeistert. Dein Aussehen gefiel mir in Natura noch viel besser, als auf deinem Foto. Groß, schlank, blonde kurze Haare und dazu leuchtend blaue Augen. Ja, damit konntest du dich wirklich sehen lassen. Mit einem Lächeln auf den Lippen betrat ich das Hotel. Du musterst mich, dann breitet sich auch auf deinem Gesicht ein Lächeln aus. Die Situation ist schon irgendwie komisch. Ich weiß wer du bist, ich weiß wovon du heimlich träumst, aber du hast keine Ahnung wer in diesem Moment vor dir steht. Wir haben übers Internet schon eine ganze Weile Kontakt miteinander. Immer aufregender und prickelnder wurden die Mails, die wir uns schrieben und immer öfter gab es nur noch das Thema Sex zwischen uns. Du hast mir oft von deiner größten Fantasie berichtet, von einem Abenteuer mit einem weiblichen Hotelgast während deiner Nachtschicht. Und heute wollte ich deinen Traum endlich Wirklichkeit werden lassen. Wir stehen dort, nur durch den Tresen der Rezeption voneinander getrennt und ich frage dich nach einem Zimmer für eine Nacht. Ich habe Glück und ihr habt auch noch eins frei. Du reichst mir das Formular zum Ausfüllen und ich beuge mich nach vorn. Gerade soweit, das du einen Blick in meinen tief ausgeschnittenen Pullover riskieren kannst. Ich trage keinen BH und spüre schon förmlich deinen Blick auf meinem Busen. Die Situation erregt mich unheimlich und am liebsten wäre ich schon jetzt über dich hergefallen, aber dazu war es noch zu früh. Als ich alles fertig ausgefüllt habe, richte ich mich langsam wieder auf. Dein Blick geht ins Leere und ich weiß ganz genau, was sich jetzt gerade in deinem Kopf abspielt. In deinen Gedanken treibst du es mit mir, immer mit der Angst im Nacken, erwischt zu werden. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, aber zum Glück bist du ganz in deinem Tagtraum versunken und bemerkst es nicht. „Hallo junger Mann, bekomm ich nun meinen Schlüssel?“ Mit diesen Worten reiße ich dich unsanft aus den Gedanken heraus. Eine leichte Röte überzieht dein Gesicht und schnell entschuldigst du dich und gibst mir den Schlüssel. Im Zimmer angekommen, gehe ich gleich erst mal duschen. Während das warme Wasser über meinen Körper läuft, schmiede ich meinen Plan. Allein der Gedanke an das Bevorstehende macht mich so an, das meine Finger über meinen Körper wandern. Ich zwirbele an meinen Brustwarzen und lasse meine andere Hand zwischen meine Beine gleiten. Meine Spalte ist schon wieder ganz nass, aber das liegt sicherlich nicht nur am an der Dusche. Langsam beginne ich meine Klit zu massieren und male mir dabei aus, wie es mit dir sein wird. Bist du genauso wild, hemmungslos und zugleich unheimlich zärtlich, wie in unseren Fantasien? Bist du wirklich mutig genug deinen Traum wahr werden zu lassen? Ich weiß genau dass ich dir gefalle. Oft genug hast du mir erzählt was du an Frauen magst und viele dieser Dinge treffen auf mich zu. Das Ziehen zwischen meinen Schenkeln wird immer stärker und meine Massage immer schneller. Ich kann es kaum noch erwarten deine Finger und deine Zunge zu spüren und komme mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus. Noch etwas wackelig auf den Beinen, steig ich aus der Dusche und trockne mich gründlich ab. Die gröbsten Vorbereitungen hatte ich schon zu Hause getroffen, nicht ein überflüssiges Haar war auf meinem Körper zu sehen und zu fühlen. Ob du wohl rasierte Muschis magst? Ein Griff zur Flasche meiner Bodylotion und schon umgibt ein ganz sanfter Duft meines Lieblingsparfums meinen Körper. Ich lasse mir Zeit während ich mir die Haare föhne und noch ein dezentes Make-up auflege. Zu früh darf ich dich nicht überraschen, noch ist die Chance erwischt zu werden zu groß. Dann zieh ich mir nur meinen kurzen Satin-Kimono an und schalte den Fernseher an. Was da gerade läuft, kann ich allerdings nicht sagen. Der Gedanke an dich und das was ich vorhabe, füllt meinen Kopf vollständig aus. Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass mich noch ca. 30 Minuten von meinem Vorhaben trennen. Langsam werde ich etwas nervös und immer wieder stehe ich auf und wandere im Zimmer auf und ab. Die Minuten werden zu einer Ewigkeit. Bist du wirklich der Mann, für den ich dich halte? Bin ich wirklich so mutig, das alles hier durchzuziehen? Endlich ist es soweit, es ist fast 1 Uhr und es dürften sich wohl kaum noch Leute im Hotel herumtreiben. Ich hole noch einmal tief Luft und gehe dann über den langen Flur zum Fahrstuhl. Ich drücke den Knopf und schon setzt er sich in Bewegung. Noch ein paar Sekunden, dann ist es soweit. Die Fahrstuhltür geht auf und du schaust von deiner Zeitschrift hoch. Als ich langsam auf die Rezeption zugehe, stehst du auf und deine Blicke wandern wieder über meinen Körper. Ich spüre wie deine Fantasie sich wieder in Bewegung setzt, wie du dir ausmalst, was sich hinter dem dünnen Stoff wohl verbirgt. Mit langsamen, aber doch bestimmten Schritten gehe ich um die Rezeption herum und trete hinter den Tresen. Mit großen, verwunderten Augen starrst du mich an. Ich merke, dass du etwas sagen möchtest, nutze den Moment und gebe dir einen ersten Kuss. Meine Zunge drängt sich in deinen Mund, spielt darin. Zuerst bist du einfach nur verblüfft, unfähig etwas zu tun, doch dann erwiderst du meinen Kuss. Leidenschaftlich schlingt sich deine Zunge um meine, spielt aufregend mit ihr. Dann löse ich mich von dir und stehe mit dem Rücken zum Tresen. Mit einem kurzen Griff öffne ich den Gürtel des Kimonos und der Stoff fällt zur Seite. Deine Augen sind weit aufgerissen. Ich merke, dass du die Situation noch nicht ganz begreifen kannst. Als sich dein Mund wieder öffnet um etwas zu sagen, lege ich meinen Finger auf deine Lippen. Worte sind hier überflüssig, würden zu viel zerstören. Dann fasse ich um deine Handgelenke und lege deine Hände auf meinen Busen. Langsam fängst du dich wieder und beginnst meinen Busen zu massieren. Wieder treffen sich unsere Lippen zu einem heißen Kuss und ich presse meinen Körper fest an dich. Da wir fast gleichgroß sind, kann ich deinen schon harten Pint spüren. Groß und pulsierend drückt er sich an meine Muschi. Meine Hand gleitet zu ihm herunter. Ich massiere ihn durch den Stoff der Hose hindurch, schaffe es sogar die Vorhaut leicht hin und her zu schieben. Dein Kuss ist jetzt fordernder. Mit deinen Fingern zwirbelst du an meinen Brustwarzen und kneifst sie mal sanft und mal etwas fester. Es dauert nicht lange, dann hab ich deine Hose geöffnet und ziehe sie samt Slip ein wenig herunter. Sofort springt mir dein schöner Schwanz entgegen. Ich küsse dich noch einmal, bevor ich vor dir knie. Mit einem Lächeln betrachte ich deinen Pint. Ich massiere ihn noch ein wenig und dann streicht meine Zunge das erste Mal über deine heiße Spitze. Doch zu verlockend ist das Pulsieren. Meine Lippen umschließen fest deine Eichel und immer tiefer nehme ich dich in meinem Mund auf. Dein Stöhnen feuert mich an und der Gedanke, dass wir jeden Moment erwischt werden könnten, macht mich noch geiler. Deine Hände haben sich in meinen Haaren vergraben und du drückst meinen Kopf immer näher an dich. Ich lecke und sauge gierig an deinem Schwanz, schmecke die ersten Lusttropfen und streichle mich dabei selbst. Meine Schamlippen sind schon offen vor Geilheit und der Saft läuft fast an meinen Beinen herunter. Dein Atem rast jetzt schon und auch ich kann mich kaum noch halten. Fast widerwillig löse ich mich von deinem Schwanz und stehe auf. Deine Augen sind leicht glasig und spiegeln deine Geilheit wieder. Ich gebe dir noch einen kurzen Kuss und drehe mich dann um. Ich will dich jetzt endlich spüren, will von dir ausgefüllt sein. Meine Hände stützen sich auf dem Tresen ab und mein Po streckt sich dir entgegen. Du verstehst die Aufforderung sofort und im nächsten Moment spüre ich schon deine Schwanzspitze zwischen meinen heißen Lippen. Mit einem Ruck dringst du in mich ein und stößt gleich tief zu. Ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzuschreien. Die ersten Stöße sind langsam, doch schon bald steigerst du deinen Rhythmus. Immer schneller und immer heftiger stößt du zu. Du scheinst genau zu wissen wie ich es brauche und es dauert nicht lange bis sich meine Muskeln um deinen Pint verkrampfen und ich mit einem lauten Stöhnen komme. Da kannst auch du dich nicht mehr halten, dringst noch ein paar Mal tief in mich ein und verspritzt dann deine heiße Sahne in mir. Erschöpft aber mit einem Lächeln auf den Lippen drehe ich mich zu dir um und küsse dich noch einmal. Als ich meinen Kimono wieder zubinde, schaust du mir tief in die Augen und sagst: „Danke Anja, die Realität war noch geiler als die Fantasie!“ Ich grinse dich nur an und verschwinde wieder im Aufzug. Am nächsten Morgen werde ich durch zärtliche Küsse auf meinen Nacken geweckt. Deine Schicht ist zu Ende und nun hast du Zeit für den ganz besonderen Service! ...viele Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Ich liebe den Sommer, den warmen Wind der mir um die Beine streicht und die Sonne die mich schon früh morgens wach kitzelt. Nun stand ich im Badezimmer und machte mich fertig für das Abendessen mit Matthias. Er hatte bei dem noblen Italiener in der Innenstadt einen Tisch reserviert und wollte mich in einer halben Stunde abholen. Lange hatte ich überlegt was ich anziehe, schließlich entschied ich mich dann für ein knielanges Sommerkleid. Am Oberkörper lag es durch die eingearbeitet Corsage eng an und schaffte mir ein herrliches Dekolte, der Rock schwang weit um meine langen, und recht ansehnlichen Beine. Ich wusste das es Matthias gefallen würde, erst recht wenn er wüsste das ich keinen Slip darunter trage. Mit viel Mühe steckte ich nun meine Haare hoch und zupfte nur ein paar wenige Strähnen heraus. Die Locken umrandeten mein Gesicht geradezu perfekt. Schnell noch das Make-up auflegen und schon war ich fertig. Die Pumps standen schon bereit. Als ich gerade hineinschlüpfte, klingelt es schon an der Tür. Mit einem langen Kuss begrüßt Matthias mich und schaut dann bewundernd an mir herunter. „Wow, Süße, du siehst mal wieder atemberaubend aus!“ Er hatte die Worte noch nicht ganz ausgesprochen, da glitt auch schon seine Hand unter den Rock des Kleides und streichelte meinen Oberschenkel hinauf. Irritiert tastet er an meiner Hüfte entlang und grinst dann breit: „Du kleines Luder, du weißt genau was mich verrückt macht. Aber nun komm, sonst ist unser Tisch doch noch vergeben.“ Er nimmt mich an die Hand und zieht mich auf die Strasse. In Anbetracht des schönen Wetters laufen wir die paar Strassen bis zum Restaurant zu Fuß. Einige Männer drehen sich auf dem Weg nach mir um und Matthias kann einen gewissen Stolz nicht verbergen. Im Restaurant brachte uns der Kellner zu einem kleinen Tisch der in einer Nische lag. Matthias hat wie immer alles bestens geplant. Zu Anfang bestellte er gleich eine Flasche Rotwein und studierte dann angestrengt die Karte. Als der Kellner mit dem Wein kam bestellte er dann für uns beide Pasta mit Meeresfrüchten. Genau das liebe ich so an ihm, er trägt mich wirklich auf Händen, aber er übernimmt den aktiven Part unserer Beziehung. Ich genieße es einfach mich von ihm führen zu lassen, ihn die Entscheidungen treffen zu lassen und das nicht nur im normalen Leben. Das Essen ist vorzüglich und Matthias erzählte mir ein paar Anekdoten aus seinem Beruf. Zwischendurch schaut er mir immer wieder tief in die Augen und macht mich so total kirre. Allein von diesem Blick beginnt alles in meinem Körper zu kribbeln. Als der Kellner an unseren Tisch kommt um zu schauen ob wir alles haben, lasse ich wie zufällig meine Gabel fallen. In dem Moment als er sie aufheben will, drehe ich mich ein wenig zu ihm und öffne meine Beine. Er hat nun den vollen Ausblick auf meine frisch rasierte Muschi. Matthias grinste bis über beide Ohren und der Kellner kam mit hochrotem Kopf wieder zum Vorschein. „M-m-m-oment, i-i-ich hole ihnen sofort eine neue Gabel“, sagte er und verschwand sehr schnell. Ein leises Kichern kann ich mir nun doch nicht verkneifen als er wieder kommt, mir die Gabel reicht und gar nicht weiß wo er hinschauen soll. Kaum aufgegessen bestellt Matthias noch ein kleines Dessert für uns. „Tu mir bitte einen Gefallen“, sagt er in diesem komischen Ton der mein Blut in Wallung geraten lässt. Ich kann nur nicken und lächle gespannt. „Du stehst jetzt auf, gehst auf die Toilette und fingerst dich ein wenig, aber nicht zuviel, ich will nicht das du kommst! Dein Saft soll an deinen Fingern bleiben, ich will von ihm kosten!“ Ich verschwinde schnell auf die Toilette und schließ mich in eine der Kabinen ein. Ich bin allein von seinen Blicken und Worten schon so heiß, das ich mir heftig meine Klit reibe. Langsam führe ich 2 Finger in mich ein. Meine Muschi ist schon feucht ohne Ende und ich fingere mich schnell und heftig. Mein Saft läuft schon an den Beinen herunter, so geil bin ich. Kurz bevor ich komme höre ich auf, genau so, wie Matthias es mir aufgetragen hat. An unserem Tisch lege ich von hinten einen Arm um ihn und gebe ihm meine Finger zum Kosten. Seine Lippen umschließen sie sofort fest und er saugt und leckt genüsslich an ihnen. Zwei Männer die am Nebentisch sitzen tuscheln erst und schauen mich dann grinsend an. Ich denke sie würden nur zu gern mit Matthias tauschen. „Du schmeckst nach mehr meine Süße“, sagt Matthias und lässt nur wiederwillig von mir. Nachdem wir das Dessert gegessen und auch den Wein geleert haben, kann ich es kaum noch erwarten mit Matthias allein zu sein. Auf dem Weg zu meiner Wohnung lässt er seine Hand immer wieder unter den Stoff des Kleides wandern und streichelt über meinen Po. Ein paar mal bleibt er auch stehen und küsst mich innig. „Oh mein Schatz, ich bin so geil auf dich“, flüstere ich ihm ins Ohr. „Ich weiß Süße, du bekommst gleich das was du brauchst, mein Schwanz ist schon ganz hart und will dich!“ Kaum fällt die Wohnungstür hinter uns in Schloss, schiebt er mich ins Wohnzimmer. Mit einer Handbewegung wischt er alles weg was auf meinem Schreibtisch liegt und drückt mich mit dem Oberkörper auf das kühle Holz. Er schiebt meinen Rock hoch, öffnet seine Hose und schon spüre ich seinen harten Schwanz an meinen Pobacken. „Du hast einen wundervollen Arsch, allein der Anblick macht mich supergeil.“ Bereitwillig spreize ich meine Beine. Sein Schwanz reibt sich sofort an meinen nassen Schamlippen. Seine pralle Eichel massiert dabei herrlich meinen Kitzler und ich stöhne laut auf. „Oh ja, Matthias, mach’s mir, nimm mich, ich brauch dich so sehr!“ Diese Einladung lässt er sich natürlich nicht entgehen. Plötzlich und hart rammt er mir seinen Schwanz in meine Muschi. Ich schreie auf vor Geilheit und presse mich ihm entgegen. Schnell und heftig stößt er mich dem ersten Orgasmus entgegen. Mein ganzer Körper bebt vor Lust und meine Schreie werden immer laut. Ich richte mich auf, schlinge einen Arm um seinen Hals und küsse ihn wild. „Oh ja, das tut so gut Schatz!“ Schon löst er meinen Arm von seinem Hals und drückt mich wieder auf den Tisch. „Komm du Luder, lass dich gehen, ich fick dich jetzt so richtig durch!“ Immer tiefer und immer härter stößt er mich. Mein Körper wird von den vielen Orgasmen förmlich durchgerüttelt und ich verliere vollkommen die Kontrolle über mich. Mit jedem Stoss schiebt er mich über den Tisch und treibt mich noch weiter in die Ekstase. Alles um mich herum verschwindet aus meinen Gedanken, ich spüre nur noch seinen harten Schwanz in mir. „Komm ich erlöse dich und spritz dir meinen Saft rein!“ Sein Schwanz pocht heftig in mir, und in dem Moment, als er seinen Saft in mir verströmt komme ich auch noch mal. Heftig wie nie zuckt mein Körper, bäumt sich auf und sinkt dann völlig erschöpft in sich zusammen. Matthias bleibt noch für einen Moment in mir, beugt sich zu mir herunter und küsst zärtlich meinen Nacken. „Ich liebe dich!“ Ich liege einfach nur so da, bin unfähig irgendwas zu sagen. Mein Atem geht schnell und mein Herz rast. Vorsichtig löst er sich von mir und versucht mich hoch zu ziehen. Mein Körper hat einfach keine Kraft mehr. Die Beine geben unter mir nach und ich kann mich nicht mehr halten. Zärtlich nimmt er mich auf seine Arme und trägt mich zum Bett. Er zieht mir noch das Kleid aus, deckt mich sorgfältig zu und legt sich dann neben mich. Das einzige was ich jetzt noch spüre ist das Brennen meiner Muschi und seinen warmen Atem an meiner Schulter. Vollkommen erschöpft falle ich in einen tiefen Schlaf.
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Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. Das ungewöhnliche daran ist: Ich bin ein Mann! Die Leidenschaft begann schon in meiner Jugend, doch erst jetzt, mit Mitte 30, kann ich sie richtig ausleben. Ich habe eine Frau gefunden, die diesen Fetisch voll akzeptiert und sogar ihren Spaß daran hat, wenn ich Strumpfhosen trage. Karin ist eh eine absolute Traumfrau. Nicht nur ihr Aussehen ist spitze, auch ihre Offenheit und Neugierde was den Sex betrifft, ist toll. Ich habe schon viel mit ihr erlebt und ihre verrückten Ideen haben mich schon oft an meine Grenzen und manchmal sogar weit darüber hinaus gebracht. Leider ist aber nicht jeder so offen wie Karin und so blieb meine Leidenschaft unser kleines Geheimnis. Neulich saß ich im Büro, als eine E-Mail von Karin auf meinem Monitor erschien. Sie sagte mir, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhätte und ich sollte doch bitte pünktlich Feierabend machen. Ich musste grinsen, denn wenn Karin so etwas schrieb, dann heckte sie die tollsten Sachen aus. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl, das die Strumpfhose auf meinen Beinen erzeugte und wurde gleich geil. Zum Glück hatte noch nie jemand bemerkt, das ich unter meiner Hose und den Strumpfhosen diesen Hauch von Nylon trug. Aber gerade dieser Reiz, vielleicht doch einmal erwischt zu werden, hatte etwas erregendes für mich. Den Rest des Tages stürzte ich mich in meine Arbeit, damit ich auch wirklich pünktlich aus der Firma kam. Zwischendurch schweiften meine Gedanken aber immer wieder ab und ich überlegte, was Karin sich wohl ausgedacht hatte. Um 16.30 Uhr war dann endlich der Feierabend da und ich stürmte in mein Auto, bevor mein Chef mir noch eine Aufgabe aufdrückte. Im Berufsverkehr kam ich nur langsam voran, aber eine halbe Stunde später bog ich in die Einfahrt zu unserer Garage ein. Das Garagentor öffnete sich und ich fuhr das Auto hinein. Als ich ausstieg, fiel mein Blick auf ein kleines Paket, auf dem ein Zettel haftete. Ich nahm ihn und las, was dort stand: Gespannt riss ich das Papier auf. Mein Blick fiel zuerst auf eine schwarze, fast blickdichte Strumpfhose, die seidig schimmerte. Schon allein beim Anblick regte sich mein Schwanz in der Hose und ich schaute, was ich sonst noch tragen sollte. Unter der Strumpfhose lag noch ein dünnes Lederhalsband mit einem Ring an der Vorderseite und ein T-Shirt. Nichts weiter. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und zog vorsichtig die neue Strumpfhose an. Ich wollte auf keinen Fall eine Laufmasche riskieren. Dann folgte das T-Shirt und zum Schluss legte ich mir etwas unschlüssig das Halsband an. Was hatte Karin nur mit mir vor? Gedankenverloren wollte ich gerade aus der Garage hinausgehen, als mir bewusst wurde, dass ich ja durch den Vorgarten gehen musste und somit für jedermann zu sehen war. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Schnell huschte ich hinter einen Busch, der auf der Mitte des Wegs stand und schaute mich abermals um. Ich hörte Stimmen und als ich auf die Strasse schaute, standen dort meine Nachbarn und unterhielten sich. Um nicht gesehen zu werden, kauerte ich mich ganz klein hinter den Busch und musste wohl oder übel warten, bis sie verschwanden. Zum Glück passierte das recht bald und als ich auf den Eingang zulief, öffnete Karin auch schon die Tür. Sie begrüßte mich mit einem schelmischen Grinsen und gab mir einen zärtlichen Kuss. Die Situation, in der ich gerade steckte, hatte mich ziemlich angemacht und mein Schwanz schwoll in der Strumpfhose an. Da ich ja keinen Slip trug, drückte er sich direkt gegen das Gewebe, was mich noch geiler machte. Aus ihrer Hosentasche zauberte Karin eine Leine hervor, die sie an meinem Halsband befestigte. Ich wusste nicht, wozu das gut sein sollte, aber ich vertraute ihr und dachte, dass es für sie erregend war, mich so herumzuführen. Sie nahm die Leine und führte mich daran ins Esszimmer. Karin hatte das Abendessen schon vorbereitet und so aßen wir erst einmal. Meine Neugier war natürlich groß und ich versuchte sie über ihren Plan auszuhorchen, doch sie verriet nichts. Als sie nach dem Essen das Geschirr abräumte, befestigte sie die Leine am Esstisch, so dass ich mich nicht uneingeschränkt bewegen konnte. Dann schaute sie aus dem Fenster und beobachtete, wie langsam die Dämmerung hereinbrach. Als es fast dunkel war, kam wieder dieses Grinsen zum Vorschein und sie band mich vom Tisch los. „So mein Schatz, es ist ein so schöner Abend, da können wir doch mal einen Spaziergang machen!“ Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte mir doch etwas anderes unter dem Abend vorgestellt. Als ich mir das Halsband abnehmen wollte, hielt sie meine Hand fest. “Das brauchst du nicht abnehmen, ich werde dich selbstverständlich an der Leine führen“, sagte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter. Natürlich protestierte ich lauthals, aber im inneren machte mich der Gedanke doch an. Ich wusste allerdings noch nicht so ganz, wie das funktionieren sollte, ohne dass jemand etwas davon bemerkte. Da es mit der Dämmerung auch etwas kühler geworden ist, erlaubte mir Karin, eine Jacke überzuziehen. Sie gab mir die Jack von meinem Trainingsanzug, die zum Glück so lang war, das sie meinen Schwanz bedeckte. Dazu zog ich mir dann noch Turnschuhe an und wer nicht genau hinsah, hätte mich für einen Jogger halten können. So ausstaffiert öffnete Karin mir die Tür. Die Leine hielt sie fest in der Hand. In unserer Strasse war es ruhig und niemand war zu sehen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn meinen Nachbarn wollte ich mich nicht unbedingt in diesem Outfit präsentieren. Zielsicher führte mich Karin die Strasse herunter, Richtung Stadtpark. Zwischendurch blieb sie öfter mal stehen und küsste mich oder massierte mit der Hand meinen Schwanz durch das Garn. Der reagierte natürlich heftig darauf und wuchs schon bald zu voller Größe an. Wir waren schon fast am Park, da grinste sie wieder und holte eine kleine Schere aus ihrer Tasche. Bevor ich mich versah, schnitt sie ein Loch in die Strumpfhose und zog meinen steifen Schwanz hindurch. Steil stand er von meinem Körper ab und teilte die offene Jacke. Wenn mich nun jemand sehen würde, könnte ich ihn nur schwer verbergen. Wir gingen weiter und im Park drückte Karin mich auf eine Bank. Sie kniete sich vor mich und presste ihre Lippen um meine pralle Eichel. Ich stöhnte vor Geilheit auf, als sie meinen Schwanz gekonnt mit ihrer Zunge bearbeitete und wollte sie auch streicheln. Sie wehrte meine Hand aber ab. In kürzester Zeit machte sie mich so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Doch im letzten Moment hörte sie auf und grinste wieder. „So, wenn du jetzt weiterhin schön lieb bist, dann bekommst du später noch mehr davon“, sagte sie. Ich nickte und glaubte, sie wolle einfach unseren Spaziergang so fortsetzen. Doch da hatte ich mich getäuscht. Karin griff an meine Jacke und zog sie mir aus. Als sie mich an dem Halsband wieder von der Bank zog, gab ich ein komisches Bild ab. Mein weißes T-Shirt leuchtete förmlich in der Dunkelheit und mein Schwanz, der immer noch steif war, war dadurch gut zu erkennen. „So, die Jacke behalte ich. Du gehst derweil zum Briefmarkenautomat, am anderen Ende des Parks und holst mir eine Marke. Ich warte hier auf der Bank auf dich!“ Ich starrte Karin entsetzt an. Sie konnte mich doch so unmöglich alleine losschicken. Um den Briefmarkenautomat zu erreichen, musste ich auch eine belebtere Strasse überqueren und das war in dem Outfit weiß Gott nicht einfach. Doch ich sah an ihrem Blick, das sie nicht auf meine Widerworte eingehen würde und wollte mich gerade auf den Weg machen, als sie noch etwas sagte: „Ich will, das dabei dein Schwanz immer hart bleibt. Sollte die Erregung nachlassen, dann sorg selbst dafür, das er wieder steif wird!“ Ich schluckte, versprach aber, ihren Wunsch zu erfüllen. Sie gab mir noch etwas Kleingeld für den Automaten und ich machte mich auf den Weg. Zum Glück war der Park um diese Zeit meist sehr leer, doch als der Weg eine Biegung machte, hörte ich mehrere Stimmen näher kommen. Ich sah mich panisch nach einem Versteck um und entdeckte eine Hecke am Wegrand, hinter der mich hoffentlich niemand sehen würde. Schnell verschwand ich dahinter und lauschte den Stimmen, die immer näher kamen. Durch die Aufregung war mein Schwanz wieder etwas schlapper geworden und ich wichste ihn ein wenig. Meine Eier rieben sich dabei an der Strumpfhose und ich war fast versucht abzuspritzen. Die Stimmen waren jetzt auf meiner Höhe und ich sah durch die Hecke einige Frauen, die anscheinend auch einen Spaziergang machten. Als sie weit genug weg waren, ging ich wieder auf den Weg und kam ohne weitere Zwischenfälle zu der Strasse, wo der Automat stand. Hinter einem Baum fand ich etwas Schutz und ich beobachtete den Verkehr. Fußgänger waren keine zu sehen, ich musste also nur abwarten, bis kein Auto kam und konnte dann über die Strasse laufen. Nach ein paar Minuten war es dann soweit und ich nahm allen Mut zusammen und lief über die Strasse. Der Gedanke, dass mich so jemand sehen könnte, machte mich gleich wieder geil und mein Schwanz wippte bei jeder Bewegung auf und ab. Ich kam bei dem Automaten an und zog schnell eine Marke. Ich hatte gerade die Hälfte der Strasse überquert, da kamen ein paar Jugendliche aus dem Park. Durch die Straßenlaternen konnten sie mich gut sehen und fingen auch sofort an zu Gröhlen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, aber da das nicht ging, versuchte ich so lässig wie möglich wieder im Park zu verschwinden. Mir wurden noch Wörter wie „Perversling“ und ähnliches nachgerufen, doch das interessierte mich nicht weiter. Von weitem sah ich schon Karin, die wie verabredet immer noch auf der Bank saß und wichste meinen Schwanz im Gehen noch mal richtig hart. Als ich bei ihr war, belohnte sie mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und massierte wieder meinen Schwanz. „Na mein Schatz, war´s geil?“, erkundigte sie sich. Ich konnte nur nicken, denn so wie sie meinen Schwanz mit ihren Fingern verwöhnte, kam aus meinem Mund nur ein Stöhnen. „Gut, dann gehen wir jetzt genau so nach Hause!“ Ich war inzwischen so geil, dass ich gar nicht mehr protestierte. Während wir die Strasse zu unserem Haus langgingen, hielt Karin die ganze Zeit meinen Schwanz fest und massierte ihn, damit er steif blieb. Zum Glück kamen wir auch hier wieder ohne Vorfälle zu Hause an. Kaum war die Haustür hinter uns geschlossen, fiel ich auch schon über Karin her. Ich küsste sie und drückte sie dabei auf den Fußboden. Ihre Klamotten waren schnell ausgezogen und meine Mund saugte sich an ihren harten Nippeln fest. Mit der Hand glitt ich in ihre Spalte und massierte ihren, schon angeschwollenen, Kitzler, bis sie laut aufstöhnte. Ich spreizte ihre Beine noch weiter und rammte ihr dann meinen Schwanz in ihr feuchtes Loch. Ohne Rücksicht zu nehmen stieß ich hart und tief zu und ihre geilen Schreie bestätigten mich. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier sich zusammenzogen und ich meine Sahne tief in sie spritzte. Im gleichen Moment kam auch sie und während sie ihren Orgasmus herausschrie, krallte sie sich in meinem Rücken fest. Als wir wieder zu Atem kamen, gingen wir ins Schlafzimmer. Aus einem anfänglichen Kuscheln entwickelte sich schnell wieder mehr und wir erlebten eine geile Nacht mir viel Leidenschaft und Sex. ...geile Videos zu den Stories findest Du hier...
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Anscheinend hat das Gemurmel aber ausgereicht, um meinen Peiniger auf mich aufmerksam zu machen. In der Tür erschien ein großer, schlanker Mann. Er war komplett in schwarz gekleidet und auf seinem Kopf trug er eine schwarze Strumpfmaske. Durch den Ausschnitt über dem Mund sah ich, wie sich sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Plötzlich stieg die Panik in mir auf und mit aller Kraft zerrte ich an meinen Fesseln und wand mich auf dem Bett hin und her. Von der Tür her hörte ich ein Lachen. „Da kommst du eh nicht los“, hörte ich eine tiefe Stimme. „Bleib lieber ruhig liegen, dann räume ich deine Bude aus und bin ganz schnell wieder weg, ohne dass dir etwas passiert!“ Natürlich blieb ich nicht ruhig liegen, ich hatte zwar Angst, aber der Gedanke, mich losreißen zu können, war mir lieber, als einfach so da zu liegen. Der Einbrecher schaute sich das eine Weile mit an und kam dann auf mich zu. „Jetzt reicht es aber“, sagte er mit scharfem Ton. Bevor ich mich versah, kniete er über mir und drückte meine Arme unsanft in die Matratze. Ich sah direkt in seine stechend blauen Augen und roch sein Aftershave. Es war verrückt, doch diese Augen faszinierten mich irgendwie. Mein Peiniger hielt dem Blick stand und kam mit seinem Gesicht noch näher an mich heran. „Mhh, eigentlich wollte ich dich ja in Ruhe lassen, aber wenn du nicht gehorchst, dann wirst du bestraft!“ Die Panik in mir wurde immer größer. Ich versuchte wieder zu schreien, doch meine Versuche lösten wieder einen Lachanfall bei dem Mann über mir aus. Er setzte sich neben mir auf das Bett und betrachtete meinen Körper. Vom Gesicht abwärts musterte er mich eingehend und schließlich blieb er an meinen bestrumpften Beinen hängen. Seine Hand bewegte sich langsam auf mein Bein zu und berührte es ganz sanft. Anscheinend gefiel ihm das so aber nicht, denn er streifte seine Handschuhe ab und berührte mich erneut. Die Angst hatte meine Glieder inzwischen einfrieren lassen. Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun und betete innerlich, dass er sich nicht an mir vergehen würde. Seine Finger glitten inzwischen vom Oberschenkel zu meiner Wade hin und waren dabei ungeahnt zärtlich. Die Situation war wirklich verrückt und zu meinem Erstaunen merkte ich, das mir diese Streicheleinheiten auch noch gefielen. Es war schon einige Zeit her, das ein Mann zärtlich zu mir war und es war einfach ein schönes Gefühl eine Männerhand durch das feine Garn auf meiner Haut zu spüren. Nach einiger Zeit entspannte ich mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, das der Mann mir nichts Schlimmes tun würde und beschloss, einfach alles über mich ergehen zu lassen. Etwas anderes blieb mir schließlich auch nicht übrig. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine. Dann beugte er sich tief hinunter und seine Lippen berührten ganz zart meine Wade. Langsam und zärtlich glitten die Lippen an meinem Bein herunter und streiften über meinen Fuß. Kurz vor meinen Zehen verharrte er noch einen Moment, dann spürte ich seine Zunge, die warm und feucht über das Garn der Strumpfhose. Meine Zehen zuckten durch das Kitzeln der Zungenspitze und er nutzte diese Gelegenheit und nahm meinen großen Zeh zwischen seine Lippen. Sanft saugte er daran und ich spürte, wie die Nässe meine Haut erreichte. So etwas hatte noch nie jemand bei mir gemacht und in mir kribbelte alles gewaltig. Ich konnte mich einfach nicht gegen die Erregung wehren, die in mir hoch kroch. Der Mann schien das alles nicht zu bemerken. Sein Blick war immer noch ganz konzentriert auf meine Füße gerichtet und seine Hände glitten an meinen Beinen auf und ab. Die Situation schien aber nicht nur mich zu erregen, denn schon bald öffnete der Mann seine Hose und zog sie aus. Sein Schwanz sprang steif heraus und ich musste innerlich zugeben, dass es ein wahres Prachtexemplar war. Groß und dick stand er von seinem Körper ab und die Adern waren deutlich zu erkennen. Zu meiner Überraschung war der Mann komplett rasiert, was einen besonderen, optischen Reiz auf mich hatte. Als er mich kurz anschaute, schloss ich schnell meine Augen. Auf gar keinen Fall sollte er sehen, wie mich seine Liebkosungen erregten. Für einige Zeit war es ganz still. Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Als ich seinen Atem an meinem Hals spürte, zuckte ich unwillkürlich zusammen, doch die Gänsehaut die dann folgte, war eher positiv. Mit zärtlichen Küssen bedeckte er meinen Hals und wanderte langsam tiefer zu meinem Busen. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich seine weichen Lippen spüren und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ich weiß nicht, ob er das meiner Angst zuschrieb, oder ob er merkte, wie erregt ich war. Ausgiebig erkundete er mit seinem Mund jeden Millimeter meiner Brust und leckte und saugte an meinen Nippeln. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können. Irgendwann setzte er die Erkundungstour mit seinem Mund fort und erreichte die schon nasse Stelle zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand schob er den Slip beiseite und leckte über meine schon geschwollenen Lippen. Seine Zunge glitt dazwischen und massierte gekonnt meinen Kitzler. Das Kribbeln wurde immer stärker und ich wünschte mir schon fast, dass er mich endlich nimmt. Doch leider wurde mein Wunsch nicht erhört, denn schon einige Augenblicke später ließ er wieder von mir ab. Meine Augen waren noch immer geschlossen und so sah ich nicht, was er tat. Seine Hände lagen auf meinem Knöchel und erst nach einiger Zeit merkte ich, dass er die Fessel an meinem Fuß löste. Kurz darauf war auch mein zweiter Fuß befreit und ich atmete auf. Vielleicht hatte er ja doch Erbarmen mit mir und ließ mich gehen. Doch die Handfesseln rührte er nicht an. Seine Hände umfassten meine Beine und drückten sie zusammen. Dann kniete er sich so hin, dass meine Beine zwischen seine gepresst waren und ich mich wieder nicht regen konnte. Sein harter Schwanz berührte immer wieder meine Beine und dann fühlte ich, wie er ihn mit der Hand führte und die Eichel über das Garn gleiten ließ. Sein Stöhnen verriet mir, wie geil er schon war. ...Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Bisher waren Strumpfhosen für mich eigentlich nur ein notwendiges Übel, damit ich abends einen Rock tragen kann ohne mir die Beine abzufrieren. Diese Einstellung habe ich aber am letzten Samstag ganz schnell über Bord geworfen. Wie jedes Wochenende war ich mit meiner Clique in unserer Stammdisko. Da ich schon seit längerem Solo war, hatte ich mich besonders sexy zurecht gemacht. Es wurde einfach mal wieder Zeit einen Kerl abzuschleppen und sei es auch nur für eine Nacht. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini angezogen (die Bezeichnung breiter Gürtel trifft eher zu) und trug ein tief ausgeschnittenes Top, in dem mein großer Busen gut zur Geltung kam. Um noch mehr Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, zog ich meine silbernen High Hebels an. Die obligatorische Strumpfhose, hautfarben und seidig schimmernd, hatte ich natürlich auch an. Meine schwarzen, langen Haare hatte ich hochgesteckt und mein aufwendiges Make-up zog die Blicke auf sich. Die Jungs in meiner Clique empfingen mich mit lauten Pfiffen und renkten sich fast die Köpfe aus. Von ihnen kam aber niemand für mich in Frage. Ich kannte sie schon zu lange und zu gut, als das ich im Bett spaß mit ihnen haben konnte. Wir verteilten uns auf ein paar Autos und fuhren in unsere Stammdisko. Als wir gegen 23.00 Uhr in der Disko ankamen, war noch nicht so viel los. Wir suchten uns einen großen Tisch und machten es uns gemütlich. Der Tisch stand auf einer Art Empore, von der wir einen guten Überblick hatten. Die Tanzfläche und die Bar waren genau in unserem Blickfeld und das waren ja eh die wichtigsten Stellen um süße Jungs ausfindig zu machen. Der DJ fing langsam an und spielte zuerst nur ein paar Dancefloor-Scheiben. Die Jungs unterhielten sich gerade über ein Fussballtunier, was in den nächsten Tagen bei uns stattfand. Es war wohl sogar eine Mannschaft aus unserer Partnerstadt in England mit dabei. Als ich das hörte, war ich natürlich gleich ganz Ohr. Eine englische Fussballmannschaft? Das bedeutet mindestens 11 mehr oder minder knackige Boys, die sich an einem Samstagabend bestimmt auch vergnügen wollten. Kaum ging dieser Gedanke durch meinen Kopf, da öffnete sich auch schon die Tür und ca. 15 junge Typen kamen in die Disko. Ein paar stellten sich an die Bar und 3 von ihnen stürmten gleich auf die Tanzfläche. Anscheinend waren sie in England die Party-Freaks schlechthin, denn ihr Outfit war ganz nach den neuesten Trends und auf der Tanzfläche gaben sie ein gutes Bild ab. Besonders einer fiel mir auf. Er hatte eine blonde Wuschelfrisur, markante Gesichtszüge und trug eine silbrig-schimmernde Hose und ein fast bauchfreies, enges Shirt. Unter dem Shirt zeichnete sich sein muskulöser Body ab und mir lief schon beim Hingucken das Wasser im Mund zusammen. Mit seinen knapp 25 Jahren war er genau meine Kragenweite und ich beschloss, keine Zeit zu verlieren. In Windeseile war ich auf der Tanzfläche und tanzte mich immer näher an ihn heran. Einige andere hatten bereits ein Auge auf mich geworfen und versuchten an mich heran zu kommen, doch mich interessierte nur der eine Typ. Nach 2 Liedern war ich dann endlich vor ihm. Ich drehte ihm meinen Rücken zu und tanzte so aufreizend wie es nur ging. Es dauerte nur ein paar Sekunden, da spürte ich ihn hinter mir und fühlte, wie er sich meinen Bewegungen anpasste. Sein Arm umgriff meine Taille und wir lieferten eine heiße Show zu den Rhythmen, die aus den Lautsprechern kamen. Jeder andere hätte bei mir für diese Anmache eine Ohrfeige kassiert, aber dieser Typ hatte es einfach in sich und ich wollte ihn unbedingt haben. Ich drehte mich zu ihm um und sah das erste Mal in seine eisblauen Augen. Sein Blick haute mich schlichtweg um und ich tanzte noch lasziver vor ihm. Immer wieder drückten sich unsere Körper aneinander und wenn ich vor ihm mit einem sexy Hüftschwung in die Knie ging, streifte mein Busen seinen Bauch und seine Hose. Unsere Bewegungen wurden immer eindeutiger und nach weiteren 2 Liedern ging uns ein wenig die Puste aus. Ganz selbstverständlich griff er meine Hand und zog mich zur Bar. Bei einem Drink unterhielten wir uns ein wenig. Zum Glück war mein Englisch nicht ganz so miserabel, wie ich dachte. Mein Traumtyp stellte sich als Steve vor und erzählte mir gleich, dass er mich unheimlich sexy fand. Ich saß auf einem Barhocker und er hatte sich direkt vor mich gestellt. Seine Augen hypnotisierten mich beinahe und wenig später fühlte ich auch schon seine Hand auf meinem Bein. Immer wieder streichelte er über meine Strumpfhose und ich merkte an seinem Blick, dass er das wohl ziemlich geil fand. Dann hielt er mir einen Schlüssel unter die Nase und erzählte, das sie draußen einen geräumigen Kleinbus stehen hätten und fragte, ob wir nicht lieber dahin gehen wollten. Natürlich willigte ich ein, denn ich konnte es kaum erwarten meine Hände und Zunge über den Body gleiten zu lassen. Mit wenigen Handgriffen legte Steve die Sitze in dem Bus um und breitete eine Decke auf dem Boden aus. Bestimmend fasste er an meinen Arm und drehte mich zu sich herum. Bei einem leidenschaftlichen Kuss fanden sich seine Hände wieder an meinen Beinen ein und er streichelte ganz zärtlich über das feine Garn. Je höher seine Hände glitten, desto geiler wurde ich auf ihn. Zusammen legten wir uns in den Bus und ich schob meine Hände unter sein Shirt. Der Body fühlte sich noch besser an, als ich erwartet hatte. Steve hatte seinen Kopf in meinem Ausschnitt vergraben und leckte über meinen Busen. Seine Hände lagen jetzt auf meinem Po, den er mit Hingabe massierte. Meine Hände wanderten immer tiefer, strichen über seinen Bauch bis hin zur Hose. Die Beule, die sich da abzeichnete war schon beachtlich. Steve zog mir Rock und Oberteil aus und rutschte ein Stück herunter. Seine Zunge leckte über den Rand der Strumpfhose und ging tiefer. Ganz langsam arbeitete er sich an meinem Bein herunter und leckte jeden Zentimeter. Die Nässe, die in der Strumpfhose hingenblieb, verursachte mir ein ungeheures Kribbeln. Als er an meinen Füssen ankam, verharrte er einen Augenblick und fraß mein Bein fast auf mit seinen Blicken. Dann kam seine Zunge wieder zum Vorschein und er leckte über den Kunststoff der Heels. An der vorderen Öffnung ragten meine Zehen heraus und er saugte sich gierig an ihnen fest. Zuerst war ich ein wenig verwirrt, doch dann genoss ich einfach dieses irre Gefühl. Seine Hände massierten dabei meine Waden und er konnte seinen Blick nicht von meinen Beinen wenden. Von den Zehen aus leckte er an der Innenseite meines Beins wieder aufwärts. Das Kribbeln kehrte zurück und je höher er kam, desto stärker wurde es. Als er an meiner Muschi ankam, stöhnte ich schon heftig. Der winzige String verhüllte kaum etwas und so spürte ich seine Zunge durch die Strumpfhose hindurch. Auch Steve war immer geiler geworden. Er riss sich seine Hose förmlich herunter und sein steifer Schwanz sprang heraus. Ich traute meinen Augen kaum, so ein riesiges Ding hatte ich vorher noch nicht gesehen. Er war bestimmt 25 cm lang und auch unheimlich dick. Während Steve meine Muschi durch das Garn leckte, drehte ich mich und lutschte an diesem Prachtschwanz. Mehr als die Eichel passte nicht in meinen Mund, aber meine Zunge fuhr immer wieder und schneller an dem Schaft entlang und schon bald schmeckte ich seinen ersten Lusttropfen. Steve zog sich zurück und legte sich leicht über mich. Durch den Druck seiner Beine schlossen sich meine und er steckte seinen Schwanz dazwischen. Er bewegte sich auf und ab, als ob er mich ficken würde. Dabei flüsterte er mir ins Ohr, wie geil er es findet, sich an der Strumpfhose zu reiben. Auch mir gefiel es ausgesprochen gut, ganz besonders da, wo er mit seiner Hand ein Loch in die Strumpfhose riss und seine Finger in meiner Muschi versenkte. Ich war inzwischen so nass, dass der Saft aus mir herauslief. Mühelos konnte er gleich 4 Finger in mich stoßen. Immer tiefer stieß er sie hinein und dehnte mein Loch so weit es ging. Als ich weit genug war, steckte er seinen Schwanz durch den Riss in mich hinein. Stück für Stück spießte er mich regelrecht auf, bis er endlich ganz in mir drin war. Im ersten Moment dachte ich, es würde mich zerreißen, doch dann war es einfach nur noch geil, so ausgefüllt zu werden. Immer schneller fickte er mich und ich schrie vor Geilheit laut auf. Seine Eier rieben sich dabei immer weiter an der Strumpfhose und ich musste mich festhalten, damit er mich nicht durch den ganzen Wagen schob. Es dauerte nicht lange, bis die erste Orgasmuswelle über mich hereinbrach. Von da an bekam ich kaum noch was mit. Das einzige was ich fühlte war sein Schwanz in meinem Loch und ich kam immer und immer wieder. Steve hatte eine ungeheure Ausdauer. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr und Steve zog seinen Schwanz raus. Er steckte ihn wieder zwischen meine Beine und rieb sich an der Strumpfhose, bis es auch ihm kam. In hohem Bogen spritzte seine Sahne aus ihm heraus und landete auf meinen Beinen. Ich war immer noch unfähig mich zu bewegen, doch Steve leckte seinen eigenen Saft gierig von mir ab. Dann legte er sich neben mich und bedankte sich für den geilen Fick. Er fuhr mich noch nach Hause und verabschiedete sich dann. Ich hatte Schwierigkeiten mich auf den Beinen zu halten und kroch in meine Wohnung. Von dem Abend an hatte ich eine ganz andere Meinung über Strumpfhosen. Sie waren nicht nur praktisch sondern auch unheimlich erregend in gewissen Situationen. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die wenigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach. Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechende Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden. Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorragend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten. Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer größer. Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir gesagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein. Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquartett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei genauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien bewusst in eine andere Richtung zu schauen. Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas weiter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück. Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Gläser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verlegen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Irgendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein bisschen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging. Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Neben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sagte Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm. Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der kleine Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte angenehm im Licht. Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frauen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, andere leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frauen! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine besonderen Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kostüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“ Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen. Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare. Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen. Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur. Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war. Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttäuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen. Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Berührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies. Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder. Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffeeklatsch. Tja, wenn er wüsste....... ...viele Videos zu den Stories findest Du hier...
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Julia war 21 Jahre alt und fühlte sich wohl in ihrer neuen Umgebung. Seit ca. einem Monat lebte sie nun in der Großstadt in einer kleinen gemütlichen Ein-Zimmerwohnung. Der Umzug wurde nötig, da sie, um sich weiterbilden zu können, die Schule wechseln musste. Den Abschied von Zuhause nahm sie nicht allzu schwer, schließlich möchte man in diesem Alter vieles entdecken, ausprobieren und jede Menge Erfahrungen sammeln. Schon in der ersten Woche hatte sie eine Diskothek entdeckt, die sie sofort zu ihrem Stammlokal ernannt hatte. Es war ein gemischtes Publikum. Es gab dort tolle Jungs und hübsche Frauen, die mit ihren Reizen recht großzügig umgingen. Schon beim ersten Besuch fiel ihr die 28 Jahre alte Susanne mit ihren langen blonden Haaren, den gepflegten langen Fingernägeln und ihrer besonderen Art sich zu kleiden auf. Auch das Piercing ihrer Zunge hatte sie bemerkt. Susanne war immer recht aufreizend gekleidet, mal war es ein super kurzer Ledermini, mal ein seltsam schimmerndes Top oder auch gewagte Pumps mit Mega-Absätzen. Alles an ihr sah einfach sexy aus. Susanne flirtete mal mit einem Jungen oder unterhielt sich auch ab und an mit einigen Frauen. Dabei ging sie recht freizügig mit allen um und so kam es sehr oft vor, das hier und da ein Küsschen getauscht wurde, auch unter den Frauen. Dieses Verhalten kombiniert mit der aufreizenden Kleidung beeindruckte Julia sehr. Schon recht früh machte sie sich an diesem auserwählten Tag auf den Weg in Ihre Disco. Sie wollte Susanne heute endlich ansprechen. Ihren schwarzen Lackmantel, den sie so gerne trug, gab sie an der Garderobe ab. Dann setzte sie sich an die kleine Bar im Vorraum um abzuwarten, ob Susanne überhaupt kam. Schon nach kurzer Zeit wurde ihre Geduld belohnt! Susanne erschien in einem silbrig glänzenden Regenmantel den sie langsam öffnete und an der Garderobe abgab. „Aus welchem Material der wohl sein mag?“, fragte sich Julia. Er sah einfach umwerfend aus und schien aus demselben Material zu sein, wie die am Bauch zusammen geknotete Bluse. Susannes sah wie immer toll aus und sie bemerkte die bewundernden Blicke Julias. Ein Lächeln in ihrem Gesicht ließ erkennen, wie sie diese Aufmerksamkeit genoss. Ein kurzes Augenzwinkern in Julias Richtung und schon war sie auf der Tanzfläche verschwunden. Etwas irritiert blieb Julia noch einen Moment sitzen um ihre Gedanken zu ordnen. Aber wie von selbst stand sie plötzlich auf, um sich nun ebenfalls auf die Tanzfläche zu begeben und mischte sich unter das Publikum. Ihre Blicke suchten nach Susanne! Sie musste nicht lange suchen, denn Susanne tauchte wie von selbst bei ihr auf. Ihre Blicke trafen sich im bunten Licht der Scheinwerfer. Ohne ein Wort miteinander zu reden, tanzten beide lächelnd zu der neusten Musik. Julia konnte es gar nicht begreifen, was geschah! Nach ein paar schweißtreibenden Tanzrunden, die man an Susannes Make-up deutlich erkennen konnte, deutete diese an, sich doch an die Bar im Nebenzimmer zu begeben um sich etwas aufzufrischen. Dort suchten sie sich einen Platz an dem man sich Unterhalten konnte und bestellten einen Drink. Susanne legte auch gleich los und erzählte Julia, dass sie ihre Blicke bemerkt hatte und erkundigte sich nun welches Interesse sie bei ihr geweckt hatte. Etwas verlegen, aber sofort mit der Wahrheit heraus rückend, erzählte ihr Julia weshalb Susanne ihre Aufmerksamkeit so auf sich zog. Besonders ihre spezielle Art sich zu kleiden und wie sie mit ihren Freunden und Freundinnen umging, hatte es ihr angetan. „Was ist das überhaupt für ein Material aus dem dein Bluse gemacht ist?“, erkundigte Julia sich. Mit einem Grinsen im Gesicht erklärte Susanne, das diese aus Gummi sei und griff spontan nach Julias Hand um diese an der Bluse fühlen zu lassen. Gefühlvoll strich sie mit Julias Hand über das Kleidungsstück. „Fühlt sich ja echt super an“, bemerkte Julia, „Ist dein Mantel, den du an der Garderobe abgegeben hast, aus dem gleichen Material?“ Mit einem belustigten „Ja“ beantwortete Susanne diese Frage. „Ich finde dieses Material ergibt auf der nackten Haut einfach ein tolles Gefühl, möchtest Du es vielleicht auch einmal ausprobieren?“, fragte sie Julia. Spontan lud sie Julia ein, diese Nacht bei Ihr zu verbringen, um sich dort in aller Ruhe weiter kennen zu lernen. Diese war natürlich sofort einverstanden. Vergnügt tanzten sie beide noch etwas miteinander, bevor sie gemeinsam zur Garderobe gingen, um ihre Mäntel zu holen. Als Julia sich ihren Lackmantel überziehen wollte, meinte Susanne, es wäre doch nun gleich eine gute Gelegenheit Gummikleidung kennen zu lernen, indem sie ihre Mäntel für den nach Hause Weg tauschten. Julia schlüpfte sofort in den ihr aufgehaltenen Mantel und auch Susanne zog sich laut raschelnd den schwarzen Lackmantel über. Draußen angekommen war es doch schon recht kühl und beide begannen ihre Mäntel zu schließen. „Warte, ich helfe dir“, sagte Susanne und legte auch schon Hand an. Genussvoll verschloss sie einen Druckknopf nach dem anderen und wie zufällig streifte ihre Hand über Julias Busen. Ihre Blicke trafen sich und ein wohlig warmes Gefühl erschauderte Julias Körper. Als der letzte Knopf und der Gürtel des Mantels verschlossen waren, strich Susannes Hand zärtlich über Julias Wange hinweg. Wortlos gehen beide Arm in Arm weiter. Nur das Rascheln des Faltenspiels Ihrer Mäntel war zu hören. Erst als sie bei Susanne an der Wohnungstür standen, brach diese das Schweigen. „Na hast du immer noch Lust ein paar weite Kleidungsstücke anzuprobieren? Schließlich haben wir beide ja in etwa dieselbe Figur und Größe, es wäre bestimmt noch aufregend für uns beide“, sagte sie mit zärtlicher Stimme. Julia willigte sofort ein. Ein kleiner Rundgang durch die Dachgeschoß Wohnung von Susanne endete direkt vor ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer. „Hier sind alle meine Kleidungsstücke verstaut, die du dir anschauen wolltest, such Dir einige Stücke davon aus. Du kannst sie auch gleich hier anprobieren“, sagte Susanne, griff sich ein-zwei Kleidungsstücke und meinte während sie das Zimmer verließ , mit dem Puder in der Ablage wäre das Anziehen gar kein Problem . Julia war vor Neugier nicht mehr zu bremsen. Ihr Blick und Ihre Hände strichen über die tollen Latexsachen im Schrank. Sofort begann sie, sich auszuziehen. Zuerst griff sie nach einem BH der die Brustwarzen freiließ und zog sich diesen an. Eine aus feinem schwarzem Latex gefertigte Bluse war das nächste Kleidungsstück, in das sie schlüpfte. Noch während sie die letzten Druckknöpfe der Bluse verschloss, kam Susanne zurück ins Zimmer. Susanne steckte in einem Ganzanzug aus schwarzem Gummi der nur ihren Kopf unverhüllt ließ. Ein paar rote Gummihandschuhe, ein Waden langer roter Gummirock und ein Paar nicht enden wollende rote Schnürstiefel mit hohen Plateauabsätzen entlockten Julia ein bewunderndes „Wow!“. Ein Lächeln erschien auf Susannes knallrot geschminkten Lippen. Ihr Gesicht hatte das Aussehen eines Vamps, umrandet von ihren hoch toupierten blonden Haaren. „Na, soll ich dir ein wenig beim Anziehen helfen?“, hauchte sie Julia scheinheilig zu und leckte dabei mit ihrer gepiercten Zunge über ihre Lippen. Ohne eine Antwort abzuwarten, hielt sie Julia auch schon eine im Schritt offene Strumpfhose bereit. Susanne musste dabei mehr oder weniger nachhelfen, um den richtigen, faltenlosen Sitz der engen Hose hin zu bekommen. Dabei streichelten ihre Hände sanft über Julias Beine, bis hoch an ihre schlanke Hüfte. Julia ließ es geschehen und genoss es sehr. Sie spürte ein wohliges Kribbeln am ganzen Körper. Als die nun vor ihr kniende Susanne mit ihrer gepiercten Zunge begann, sich an ihren Schoss vorzuarbeiten, war es um sie passiert. Hemmungslos hielt sie ihre feuchte Spalte vor Susannes Gesicht. Ohne zu zögern drang deren Zunge in die einladend feuchte Pforte ein. Das weiche Lecken der Zunge zusammen mit dem festen Reiben des Piercings brachten Julia immer mehr in Fahrt. Mit der einen Hand streichelt sie ihre, unter der Gummibluse steil abstehenden Brustwarzen, während sie mit der anderen Susannes Kopf fordernd an ihre Muschi drückte. Ein prickelnder Orgasmus entlud sich wohlig wärmend über ihren ganzen Körper. Das Zittern in den Knien und ein zurückziehen ihrer Spalte signalisierten Susanne aufzuhören. Sie richtete sich langsam auf und schloss Julia in die Arme. Zärtlich streichelte sie über ihr Gesicht und küsste dabei zärtlich ihre Wange. „Lass uns ein paar Minuten entspannen“, hauchte die nun schon mehr als erregte Susanne in Julias Ohr und ging gleich darauf einen Schritt zurück. Mit beiden Händen gleichzeitig öffnete sie verführerisch langsam die gut versteckten Reisverschlüsse ihres Gummianzuges, um ihre Brüste freizulegen. Wie von selbst trat ihr fest geformter, an den Brustwarzen mit goldenen Ringen versehener, Busen hervor. Ihre Hände glitten gefühlvoll hinunter in ihren Schritt. Das leise Klicken der Druckknöpfe war zu hören. Der lange, rote Gummirock fiel mit einem lauten Rascheln zu Boden. Sanft und spielerisch streichelnd öffnete sie auch den Reisverschluss in ihrem Schritt. Zum Vorschein kam eine mit zwei Ringen bestückte, frisch rasierte und feuchte Muschi, in welche sie auch leicht mit einem Finger Ihrer in Gummi bekleideten Hand eintauchte. Geschmeidig zog sie ihren Finger zurück und hielt in unter ihre Nase. Genüsslich sog sie ihre eigenen Düfte in sich ein. „Ich glaube dies wird noch eine aufregende Nacht“, kicherte sie, ging auf Julia zu und legte ihre Lippen auf den bereits leicht geöffneten Mund, den Julia ihr entgegenhielt. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Nach der Arbeit gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Im Kopf heckte ich schon den Schlachtplan für den Abend aus. So ein Vorhaben muss gut geplant sein! Nach dem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam das Lack-Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeite-ten BH drückten meinen Busen schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, konnte eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden. Es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab. Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder schnell ins Badezimmer, die Haare stylen und das Make-up auflegen. Ca. eine Stunde später stand ich dann in meinem Flur und packte noch Schlüssel und Handy in meine kleine Handtasche. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Meine Nachbarn sollten mich dann nun doch nicht unbedingt so sehen. Nach ein paar Minuten war ich dann auf der A7 Richtung Hannover. Noch ca. eine halbe Stunde und ich bin da. Wer schon einmal in Hannover war, der kennt bestimmt auch das Brauhaus. In dieser Kneipe, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Außerdem war das Brauhaus als Baggerschuppen schlechthin bekannt. Hier sollte es für mich ein leichtes sein, dass passende Opfer zu finden. Ich parkte bei einem Hotel ganz in der Nähe und holte mir den Schlüssel des schon bestellten Zimmers. Auf dem kurzen Weg vom Hotel bis zum Brauhaus zog ich schon alle Blicke auf mich. Es war erst gegen halb 9, also es war noch nicht so viel los auf den Strassen, aber trotzdem hörte ich das eine oder andere Pfeifen, was mich begleitete. Das Brauhaus war noch völlig leer, insgesamt vielleicht nur 20 Gäste. Ich ging zielstrebig zur Treppe und hinauf auf den Balkon. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. So konnte ich mir mein Opfer in Ruhe aussuchen und musste nicht die ganzen Spinner abwimmeln. Die Band stimmte ihre Instrumente und nach und nach füllte sich das Lokal. Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung. Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. „Na süße Maus, so allein heute Abend?“ Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen. Die Männer wechselten noch und schließlich blieben 2 von ihnen übrig. Die Auswahl fiel mir nicht leicht und so entschloss ich mich dazu die Entscheidung dem Zufall zu überlassen. Einer der beiden würde schon auf meine Tour hereinfallen. Als einer der Beiden schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören. Schnell schnappte ich meine Tasche und verließ das Brauhaus. Draußen wartete ich einen Moment. Welcher der Typen würde mir wohl jetzt folgen. Nachdem ich langsam ein paar Schritte weiter ging, hörte ich auf einmal beide hinter mir. „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“ Ich hatte alle Mühe ein Grinsen zu unterdrücken. Einen kurzen Moment plagten mich dann aber doch ein paar Zweifel. Würde mein Plan auch mit 2 Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Herausforderungen haben mich schon immer gereizt, also nahm ich auch diese an. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K. ihr zwei, das war wirklich nicht sehr nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit hoch aufs Hotelzimmer. Da entschuldige ich mich dann mit einem letzten Drink bei euch. Aber auch wirklich nur mit dem Drink!“ Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann. Der Nachtportier guckte nicht schlecht, als ich mit 2 Männern im Schlepptau in den Aufzug stieg. Noch hielten sie sich zurück. Wie lange wohl noch? In meinem Zimmer ging ich zu dem kleinen Kühlschrank und öffnete ihn. Als ich mich bückte um Getränke heraus zu nehmen spürte ich einen Mann hinter mir. Als er mir an den Hintern fasste, schnellte ich mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ Wunderbar, alles lief genau nach meinem Plan. Ich drehte mich von dem Kerl weg und landete dabei direkt in den Armen des anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich aufs Bett. Immer noch das Opfer spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber einer hielt mich fest, während der andere an meinem Corsage zerrte. Nach nur wenigen Sekunden gab es nach und mein Busen sprang ihm förmlich entgegen. „Guck dir diese Titten an, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, halt sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“ Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meinen Busen dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen. Dann wechselten sie die Plätze und der andere hielt mich fest. Der Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Pint immer wieder und immer tiefer in meinen Rachen. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Ungetüm, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ Diese abwertende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden. Meine Arme wurden losgelassen und nach einigen Augenblicken wurde mein Rock hochgeschoben. Der Typ machte sich noch nicht einmal die Mühe mir den Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur zur Seite, bevor er mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl laut geschrien vor Schmerz und Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch den 4. Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Rachen und ich hatte Probleme alles zu schlucken. „Auf was wartest du noch, fick die Hure endlich, sie bettelt doch schon darum!“, hört ich ihn sagen, als er den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von der Latte und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden, machte mich zusätzlich an. Inzwischen schrie ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Der zweite Typ wichste unterdessen seinen Pint wieder hart. Dann ging auch er zum Fußende des Betts und flüsterte dem anderen etwas zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus. Einer von beiden legte sich neben mir aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm. Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Der Typ hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Anus. Zusätzlich zu dem schon großen Pint wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch den zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft, war unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Irgendwann wurde ich wohl vor Erschöpfung ohnmächtig. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Nachtschrank 100 Euro und ein kleiner Zettel: „Danke für den Fick, du Luder!“ Ich grinste zufrieden und schlief dann wieder ein. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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Heute war wieder mal einer dieser besonderen Tage. Besonders deshalb, weil Julie heute aus ihrem Alltagstrott entrinnen und in eine andere Welt eintauchen konnte. Als Julie morgens die Augen öffnete, und die Sonne sie im Gesicht kitzelte, sprang sie gut gelaunt aus Ihrem Bett und ging ins Bad. Sie stellte die Dusche an und lies das noch kalte Wasser etwas vorlaufen, bis es sich erwärmt hatte. Lauwarm empfand sie den ersten Strahl auf ihrem Körper. Sie genoss das Gefühl auf ihrer Haut und den Geruch der teuren Duschlotion. Sie seifte sich sorgfältig ein. Als ihre Finger zwischen ihren Beinen angekommen waren, stellte sie fest, dass an dieser Stelle dringend eine Rasur von Nöten war. Sie holte sich das Rasurwerkzeug und cremte ihre Scham gründlich mit Schaum ein. Dann ging sie behutsam mit dem Messer über die empfindliche Haut. Ein wenig öffnete sie ihre Schamlippen mit zwei Fingern um auch hier die wenigen Haarstoppeln zu entfernen. Sie fühlte langsam von ihrem Schamhügel mit vier Fingern hinab und war mit dem Ergebnis ihrer Rasur zufrieden. Gleichzeitig machte sich ein leichtes Kribbeln zwischen Ihren schlanken Beinen bemerkbar, doch Julie erlaubte sich nicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Stattdessen trocknete sie sich schnell ab, legte ihr Lieblingsparfum auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Die Kleiderfrage hatte jemand anders für sie bereits geklärt. Sie kleidete sich wunschgemäß mit halterlosen schwarzen Strümpfen, dem schwarzen Ledermini, darüber ein schwarzes Ledermieder, das ihre noch fast festen Brüste gut zu Geltung brachte. Es folgten Pumps mit Absätzen, auf denen sie mittlerweile gut gehen konnte, aber die doch einige Übung erforderten. Ein schwarzes Lederhalsband sowie ein Mantel der kurz unter Ihren Knien endete, komplettierten ihre Aufmachung. Auch durfte der kleine silberne Ring mit dem eingelassenen O an ihrem rechten Ringfinger nicht fehlen. Ein Outfit , das eine Frau, die ins Büro geht, bestimmt nicht anziehen würde. Aber Julie wollte ja auch heute nicht ins Büro, sondern sie hatte ja etwas Besonderes vor. Schnell setzte sie sich in ihren Kleinwagen und fuhr los. Ihre Gedanken schweiften ab. Ein gutes halbes Jahr traf sie sich in unregelmäßigen Abständen mit Luc. Ein Mann wie ein Baum, aber nicht dick, sondern gut gewachsen, attraktiv, mit einem Blick, der nicht zu beschreiben ist. Zwischen Luc und Julie hatte sich eine ganz besondere Beziehung entwickelt, die Julie mehr gab, als eine x-beliebige Liebesbeziehung ihr je geben würde. Es war das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, Kontrolle und hemmungsloses Fallen lassen. Und doch war es eine Liebesbeziehung. Nur ab und an spielten sie dieses besondere Spiel und heute war so ein Tag. Er hatte sie per E-Mail aufgefordert um 10.00 Uhr vor seiner Haustür zu stehen. Und nun war vor seinem Haus angekommen. Sie stieg aus und drückte die Türglocke. Die Tür öffnete sich unsichtbar. „Komm herein“ sagte eine warme Männerstimme. Die Tür schloss sich. Luc schaute Julie eindringlich mit seinen graublauen Augen an. „Alles OK Kleines?“ fragte er schon fast bestimmend. Julie antwortete mit einem schlichten „Ja“. Und dann im gleichen Atemzug „Ja Herr“. Julie wusste, das besondere Spiel hatte mit ihrer Zustimmung begonnen. Sie kniete sich vor seinen Füssen nieder und begrüßte ihn mit einem Kuss auf seine schwarzen Lederschuhe. Sie empfand Widerwillen bei ihrem Tun, aber sie tat es. Julie stand auf und schaute Luc in seine jetzt sehr streng schauenden Augen. Er half ihr aus dem Mantel und befestigte die Lederleine an ihrem Halsband. Ein wenig grob zog er sie damit in das große Wohnzimmer. Julie stolperte auf ihren hohen Absätzen ein wenig hilflos hinter im her. Luc befestigte Ledermanschetten an Julies Hand- und Fußgelenken. „Los jetzt, stell dich so hin wie es sich für eine anständige Sklavin gehört“ forderte Luc Julie auf. Julie öffnete ein wenig ihre Beine und legte die Handinnenflächen auf Ihren Po. Dann holte er ein weißes langes Seil. „Komm präsentier mir Deine Titten“, raunzte er Julie an. Julie tat wie ihr befohlen und hielt ihm ihre strammen Brüste entgegen. Er umwickelte ihre Brüste kunstvoll mit dem weißen Seil und befestigte die Enden ebenfalls an ihrem Halsband. Ihre Brüste standen stramm vor ihrem Körper ab, ihre Nippel waren ebenfalls schon steinhart. Sie merkte wie die Lust von ihrem Körper Besitz nahm. Luc zauberte wie aus dem nichts die silbernen Nippelklemmen hervor und befestigte sie mit einem schnellen Ruck an ihren Nippeln. Julia schrie kurz auf. „Noch ein Ton von dir, und du wirst die Konsequenzen tragen“, herrschte er sie an. Die Klemmen zwickten, aber Julie versuchte sich zu beherrschen. Ohne Vorwarnung fuhr Luc mit zwei Fingern durch ihre Spalte und spürte ihre aufkommende Nässe. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ihr das bisherige sehr gut gefiel. Er drückte seine Finger zwischen Ihre Lippen hindurch in den Mund. „Los leck es ab“. Julie saugte wie gewollt an seinen Fingern. Gleich danach befestigte Luc ein Kettchen an den Nippelklemmen und hängte ein kleines silbernes Gewicht in die Mitte. Julie wimmerte, denn der Zug auf ihre Nippel nahm kaum auszuhaltende Ausmaße an. „Los jetzt auf die Knie mit dir, du kleine Sklavensau“ hörte sie Luc sagen. Sie tat es. Auf allen vieren lag sie vor ihm und im gleichen Atemzug klatschte seine Hand auf ihren Po. Einmal, zweimal, dreimal. Julie stöhnte. Und dann spürte sie schon die Peitsche. Er schlug mehrmals hintereinander auf die gleiche Stelle, was Julie zum wimmern brachte Aber gleichzeitig merkte sie, wie die Lust immer mehr in ihr aufstieg. Ein Fluch entwich ihrem Mund. „Was hab ich da gehört?“. Luc glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Seine Sklavin hatte geflucht. An den Haaren zog er sie hoch und schaute in ihre Augen. „Du bist meine kleine dreckige Sklavin und ich will nichts von dir hören, ist das klar? Los wiederhole meine Worte: Was bist du?“. Julia bekam die Worte nicht über ihre Lippen. „Was bist du? Sag es mir.“, forderte Luc sie eindringlich auf. Julie drehte den Kopf widerspenstig weg. Luc konnte es nicht fassen. Seine kleine süße Sklavin probte den Aufstand. Aber da gab es Mittel und Wege dies zu ändern. Er zog er mit einem Ruck die Nippelklemmen ab. Das Blut schoss in Ihre Warzen und sie schrie auf. Er drückte ihren Kopf mit der einen Hand auf den Boden in der anderen Hand hielt er immer noch die Peitsche und diese traf ihr Ziel auf Julies Hinterteil und das nicht zu sanft. Nach dem vierten Schlag flüsterte Julie seine Worte: „Ich bin deine kleine dreckige Sklavin“. Luc lächelte. Er hatte sein Ziel erreicht. Langsam zog er sie hoch und schaute ihr in die Augen und dann küsste er sie sanft. Im gleichen Augenblick wanderten seine Finger über ihren Bauch und ihre Scham auf ihren Kitzler zu. Er zwirbelte ihn mit zwei Fingern und Julie stöhnte aufgrund des zartharten Schmerzes auf. Aber das störte ihn nicht. Er machte weiter. Julies Fötzchen wurde feuchter. Der Schmerz war vergessen und die Geilheit nahm Besitz von ihrem Körper. Aber schon war wieder Schluss. „Leg dich auf den Boden und zeig mir, deine heiße, feuchte Fotze“ befahl Luc. Julie legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und öffnete ihre Schenkel so weit sie konnte. Es war ihr peinlich, so offen vor ihm zu liegen aber gleichzeitig erregte es sie weiter. Luc gab ihr einen Vibrator in Form eines Schwanzes in die Hand. Er war mit einer Schnur zu einem Regler verbunden, den er in der Hand hielt. Er befahl ihr, sich mit dem Vibrator selbst zu verwöhnen und zwar nicht zu knapp. Über die Geschwindigkeit würde er verfügen, ebenso würde sie erst dann ihren Orgasmus spüren, wenn er es so wollte. Julie war enttäuscht, sie hatte auf seinem Schwanz gehofft und dann so was. Aber sie tat wie er befohlen. Sie ließ den Vibrator um und auf ihrer Klit kreisen, mal mit festem Druck mal ganz sanft. Ihre Fotze juckte und es machte ihr Spaß. Sie führte das Spielzeug langsam in ihr nasses Loch ein und zog es genauso langsam wieder raus. Luc stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Julie wurde schneller und fickte sich jetzt ungehemmt in ihre Möse. Sie schnaufte, genoss die Geilheit und achtete gleichzeitig darauf, ja nicht zu kommen. Luc drehte den Regler wieder zurück. Julie war richtig sauer. Sie wollte jetzt endlich ihrer Lust den Höhepunkt aufsetzen. „Los komm dreh dich um. Hintern in die Höhe“, waren seine Worte. Julie tat was er wollte. Und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Hinterausgang. Heute also sollte es passieren. Aber es war ihr fast egal. Sie wollte die Erlösung. Luc massierte ihr Poloch sanft mit Gleitgel und dann suchte etwas sein Weg in ihren Hinterausgang. Ein kleiner silberner Analplug. Es tat einen Moment weh, aber es war zum aushalten. Dann schob Luc ihr den Vibrator wieder in ihre Möse und fickte sie sanft. Julie kam sich vor als würde sie davon fliegen. Das Dingen aus ihrem Po wurde wieder raus gezogen. Luc flüsterte ihr ins Ohr, dass er heute ihr letztes Loch entjungfern würde. Julie bekam ein wenig Angst, aber sie wollte wissen wie „Das“ ist. Etwas Größeres bohrte sich in ihren Anus und verblieb da. Ein nie da gewesenes Gefühl der Geilheit kroch zwischen ihren Schenkeln hoch und dann fickte er sie mit dem größeren Analplug ganz sanft. Julie schrie auf aber nicht vor Schmerz. Der Kunstschwanz steckte noch in ihrer Fotze und vibrierte dort auf kleinster Stufe. Julie schnappte nach Luft. Lange würde sie ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle haben. Luc zog den Plug aus ihrem Hinterteil und dann setzte er seinen harten Schwanz an ihrem Anus an. Julie stammelte nur, dass sie doch lieber noch warten wolle, aber Luc wollte ihr Gestammel nicht hören. Er sagte nur nochmals „Habe ich nicht gesagt, dass ich nichts von dir hören will?“ Sanft aber doch mit einem bestimmenden Druck, drang er in sie ein. Julie schrie auf. Luc war es egal ob dies ein Lust- oder Schmerzschrei war. „Sei ruhig, du bist jetzt meine kleine geile Stute, die ich anal einreite“ waren seine Worte. Er fickte sie sanft in den Hinterausgang und mit einer Hand bewegte er den Vibrator in ihrer Fotze hin und her. Julie wusste nicht wie ihr geschah. Der Schmerz verflog so schnell wie er gekommen war und eine Lust machte sich in ihrem Körper breit, die nicht zu beschreiben war. Sie schrie, schnappte nach Luft und Luc stieß härter zu. Auch er keuchte jetzt. Er genoss die ungewohnte Enge. Sein Schwanz wurde von Julies Schließmuskel umschlossen, als wenn dieser nie wieder los lassen wollte. Julie zitterte am ganzen Körper. Wellen der Lust rollten über sie und dann kam die Erlösung. Sie schrie wie noch nie in ihrem Lieben und stöhnte laut. Das war zuviel für Luc. Er pumpte seinen Saft in mehreren Stößen in ihren Anus. Julie zitterte und wimmerte vor Erschöpfung, aber sie war glücklich und schon jetzt gespannt, was dieser Tag noch alles bringen sollte. ...geile Videos von mir findest Du hier...
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Ich war nun schon seit einiger Zeit solo und vermisste den Sex unheimlich. Da ich aber keine Frau war, die sich jeden Abend in der Disko einen Mann aufgabelte, blieb mir nichts anderes übrig, als es mir selbst zu machen. Aber auch das einfach Streicheln wurde mir mit der Zeit zu langweilig und ich wurde immer experimentierfreudiger. Im Internet bestellte ich mir mehrere Dildos und Vibratoren mit denen ich mich fast täglich vergnügte. Es machte mich tierisch geil, mich selbst damit zu ficken und danach meinen Liebessaft von den Kunstschwänzen abzulecken. Dabei passierte es auch schon ab und an, dass ich mir Pornos auf Video ansah, um noch geiler zu werden. Anderen Paaren und auch lesbischen Frauen beim Sex zuzusehen hatte eine ungeheure Wirkung auf mich und meine Muschi. Neulich stand ich gerade in der Dusche und rasierte meine Muschi ganz glatt, als ich merkte wie mich wieder die Lust überkam. Immer wieder glitt ein Finger zwischen meine kochend heißen Lippen und streichelte über meine Klit. Ich beeilte mich mit dem Rasieren und trocknete mich dann ab. Beim Eincremen ließ ich mir besonders viel Zeit und verwöhnte meine Brüste ausgiebig mit meinen glitschigen Händen. Meine Nippel reagierten sofort darauf und standen steif und hart von mir ab. Ich zwirbelte sie mit meinen Fingern und zog sie immer mal wieder in die Länge. Dieses leichte Ziehen, das dadurch entstand machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Doch noch hielt ich mich zurück, ich wollte das ganze so lange wie möglich genießen. Ich cremte also noch schnell den Rest des Körpers ein und ging dann ins Schlafzimmer. Vor dem Spiegel blieb ich stehen und betrachtete meinen Körper. Mein praller Busen sah mit den steifen Nippeln richtig verführerisch aus und ich konnte nicht anders, als ihn wieder zu massieren. Dabei wanderten meine Blicke weiter über meinen Körper. Meine blankrasierte Muschi glänzte schon etwas von meinem Saft und die Lippen waren ein wenig geöffnet. Ich legte mich auf mein Bett und schaltete Fernseher und Videorekorder an. Zum Glück war noch ein Porno eingelegt und so konnte ich mich gleich wieder in die richtige Stimmung bringen. Die beiden Darsteller waren schon gut mit sich beschäftigt. In der 69 lagen sie auf dem Fußboden und sie lutschte seinen Schwanz, während er sein Gesicht in ihrer Muschi vergrub. Wie gern hätte ich selbst mal wieder einen Schwanz in meinem Mund gehabt. Mit einem Griff zog ich eine kleine Kiste unter dem Bett hervor und suchte mir aus meiner recht ansehnlichen Sammlung ein Spielzeug heraus. Der Vibrator war mit Latex überzogen und hatte die Form eines echten Penis. Er war gut 25 cm lang und 6 cm im Umfang. Sogar die Adern eines echten Penis waren auf ihm nachmodelliert wurden. Genüsslich leckte ich mit meiner Zunge über die Spitze und träumte davon, mit der Frau im Film tauschen zu können. Doch auf Dauer war mir das Lecken des Kunstschwanzes zu wenig. Ich schaltete die erste Stufe an und hielt ihn an meine Nippel. Die Vibrationen fühlten sich geil an und meine Nippel wurden noch härter, als sie es eh schon waren. Aber auch das war mir nicht genug. Ich drückte meine Titten mit meinen Armen zusammen und legte den Vibri dazwischen. Oh ja, so war es richtig geil. Mit meinen Armen konnte ich den Druck regulieren, den der Vibri auf mich auslöste und ich stöhnte leise. Meine Muschi tropfte inzwischen schon förmlich und der Saft lief langsam an meinem Bein entlang. Im Film ging es inzwischen schon weiter. Die Frau hatte sich jetzt auf den Fußboden gekniet und der Mann nahm sie richtig heftig von hinten. Die Titten der Frau schaukelten hin und her und der Mann guckte richtig gierig auf die Stelle, wo sein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Ich schaute es mir an und fragte mich, was Männer wohl so geil daran finden, den Fick genau zu beobachten? Dann kam mir eine Idee. Das Video war vergessen und ich legte mich quer über mein Bett. Meine Beine zeigten nun auf den großen Spiegel meines Schranks und wenn ich mich etwas aufrichtete, hatte ich einen wunderbaren Ausblick. Mit angewinkelten Beinen und aufgestützten Armen lag ich so auf dem Bett und betrachtete mich im Spiegel. Ganz langsam stellte ich meine Beine weiter auseinander und konnte mich kaum satt sehen. Meine Muschi war schon weit geöffnet und das nasse Fleisch glänzte verführerisch. Etwas weiter oben schauten meine Titten hervor und rundeten das Bild noch ab. Ich verstand nun die Männer sehr gut. Der Anblick einer nassen und offenen Muschi war wirklich mehr als geil. Ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm, damit ich eine Hand frei hatte. Vom Knie an streichelte ich die Innenseite meiner Oberschenkel, bis hin zu meiner Muschi. Immer wieder wiederholte ich das, ohne dabei meine Muschi zu berühren. Mein ganzer Körper stand unter Strom und ich wurde immer geiler. Dabei ließ ich meine Spalte natürlich keinen Moment aus den Augen. Die Lippen waren tiefrot und angeschwollen. Dadurch, das sie schon ziemlich weit geöffnet waren, konnte ich auch meine kleine Klit sehen. Auch tiefrot schaute sie etwas vorwitzig zwischen den Lippen hervor und wartete nur darauf massiert zu werden. Dann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Ich griff von oben an meine Lippen und zog sie mit 2 Fingern auseinander. So hatte ich immer noch einen perfekten Ausblick auf das, was ich da tat. Mit dem Mittelfinger rieb ich erst ganz vorsichtig, dann immer heftiger über meine Klit. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich wusste genau, das ich es so nicht lange aushalten könnte. Zu geil waren das Gefühl und der Einblick. Schnell zog ich meine Finger wieder zurück. Mein schleimiger Saft klebte an ihnen und ich bekam unheimliche Lust mich selbst zu schmecken. Ich hatte das noch nie probiert, aber heute war mir alles egal, nur die Geilheit zählte. Ich öffnete meinen Mund und schleckte an meinen Fingern entlang. Der Geschmack war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte und immer wieder holte ich mir Nachschlag aus meiner Muschi. Dann fiel mir wieder der Vibri ein, der immer noch leise surrend neben mir auf dem Bett lag. Ich schaltete ihn aus und ließ ihn an meiner Spalte entlanggleiten. Trotz der Größe war es ganz einfach ihn in mein Loch zu stoßen. Ganz tief bohrte ich ihn hinein, zog ihn dann ganz langsam wieder heraus und leckte ihn ab. Immer und immer wieder machte ich es so und war so erregt wie nie zuvor. Zu sehen, wie der Kunstschwanz in mein Loch glitt und es weitete, war einfach unbeschreiblich. Doch leider hielt ich dieses Spiel nicht mehr sehr lange aus. Zu groß war die Lust und das Verlangen endlich zu kommen. Aber auch hier hatte ich eine ganz besondere Idee. Schnell drehte ich mich um und kniete mich aufs Bett. Zwischen meinen Beinen durchschauend konnte ich nun auch meine Hinteransicht im Spiegel betrachten. Mein Hintern war fest und angespannt und meine Spalte war weit offen. Auch hier konnte ich meine Klit ganz deutlich sehen. Ich schaltete den Vibri wieder an, diesmal auf die höchste Stufe, und bohrte ihn wieder tief in mein Loch. So wie ich jetzt hier kniete, stieß die Spitze genau an meinen Muttermund und die Vibration ließ mich geil aufschreien. Meine Muskeln spannten sich fest um ihn und hielten ihn damit fest. So hatte ich die Hand wieder frei und konnte mich meiner Klit widmen. Ganz langsam streichelte ich darüber und konnte auch da noch die Vibrationen spüren. In dieser geilen Situation dauerte es nicht lange und ich kam mit einem großen Feuerwerk. Mein ganzer Körper zuckte und der Vibri wurde von meinen Muskeln rausgepresst. Ich schrie meine Geilheit ohne Hemmungen heraus und sank dann erschöpft auf das Bett zurück. Ich nahm mir fest vor am nächsten Tag eine Videocam zu besorgen und meine Spielchen damit zu erweitern. ...geile Videos zu meinen Stories findest du hier...
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Candysamira Stories