Ich werde wach, schwitze, bin total durcheinander, erregt und geil. Meine Hand streicht langsam über meine spitz hochstehende Brust und erreicht irgendwann den Punkt, an dem es am meisten kribbelt. Erst streichele ich sie zart, dann knete ich sie immer fester und zwirbel den Nippel. Meine andere Hand wandert langsam tiefer und an meiner schönsten Stelle spüre ich, wie feucht ich bereits bin - ich habe keine Mühe, drei Finger auf einmal zu versenken, genieße einen ersten wohligen Schauer und ficke mich ausgiebig selber. Es dauert nicht lange, bis ich wahnsinnig komme und ich schreie meine Lust raus! So etwas kommt nicht jeden Tag bei mir vor! Immer noch erregt liege ich im Bett und frage mich: „Was war los?“ Ein verrückter Traum! Bezeichne ich mich sonst als völlig normale Dreißigjährige, so erscheine ich in diesem Traum in einem mir ziemlich fremden Outfit. Meine gut proportionierten Brüste springen fast aus einem total fest geschnürten schwarzen Lederkorsett. Weiter bin ich mit einem kurzen, sehr eng sitzenden Lederrock bekleidet, der meinen festen Hintern stark betont und meine Füße stecken in kniehohen, schwarzen Stiefeln mit unverschämten Absätzen. Die mit Gel behandelten Haare sind streng nach hinten gekämmt, ich bin extrem dunkel geschminkt. - Bin ich das wirklich? Ich, die sonst so normale Lydia? Vor mir steht ein Kerl, den ich nicht kenne. Er sieht klasse aus, ist völlig nackt und mir ausgeliefert. Mit weit gespreizten Beinen liegt er an ein Bettgestell gefesselt vor mir. Sein prachtvoller Schwanz, im Zustand höchster Erregung, steht wie eine Eins. Seine Eier sind prall gefüllt. Langsam besteige ich das Bett und nähere mich breitbeinig seinem Gesicht, mein Mini rutscht dabei immer höher. Da ich keine weitere Wäsche trage, präsentiere ich ihm jetzt meine geilste Stelle. Er versucht sich aufzurichten, sich ihr zu nähern und mich zu lecken. Aber die Fesseln setzen klare Grenzen. Ich genieße die Situation und spiele mit ihm. Auch wenn ich einige Male in die Knie gehe, erhält er keine Chance mich zu berühren. Er zerrt, stöhnt, fordert, flucht und bettelt mich endlich durchficken zu dürfen! Überlegen und mächtig genieße ich. Plötzlich lasse ich mich fallen, kann mich wohl auch vor lauter Geilheit nicht mehr zurückhalten und presse ihm mein nasses Loch auf sein Gesicht. Ein wohliger Schauer durchdringt meinen ganzen Körper. Ihm geht es wohl nicht viel anders. Noch schöner wird es, als ich seine geile, lange Zunge an und in mir spüre. Durch vorsichtige Bewegungen achte ich darauf, dass er genau die richtigen Stellen erwischt. Mit einer Hand greife ich in seine Haare und mit der anderen massiere und knete ich meine linke Brust. Ich werde immer schärfer und will jetzt alles! Auf allen Vieren krabbele ich dann nach hinten in Richtung Schwanz. Seinem Gesicht sieht man eine wahnsinnige Erregung an. Immer wenn ich ihn jetzt mit meinen langen Fingernägeln in seine Brustwarzen kneife, stöhnt er auf. Ein Blick Richtung Schwanz zeigt mir, dass ihm diese Behandlung auch gut tut. Ihn brauche ich jetzt! Dieser Prachtkerl dringt leicht in meine feuchte Spalte und ich beginne ihn wild zu ficken. Dabei fliegen meine Titten, die sich jetzt beide völlig aus dem Lederteil verabschiedet haben, hin und her. Als ich den sich nähernden Orgasmus spüre und laut schreien will, werde ich wach.
50 Meter weiter kommt einer von Beates Läden. Ja, genau heute will ich es auf die Spitze treiben. Ob er mir jetzt auch folgt? Irgendwie bringt er mich dazu zum ersten Mal so einen Laden zu betreten. Im Geschäft ist es ziemlich leer. Die Verkäuferin sitzt in Gedanken versunken an ihrer Kasse und ein älterer Mann blättert in einem Pornoheft. Ich gehe direkt auf einen Ständer mit Lack und Lederkleidung zu. Als ich mir so die ersten Teile flüchtig anschaue, höre ich die Tür und wünsche mir, dass er es ist. Ich dreh mich um und sehe ihn. Er geht zu einem Tisch mit Magazinen und guckt in meine Richtung. Ist er der Mann aus dem Traum? Ich will´s wissen! Auf dem Ständer finde ich ein wirklich scharfes, kurzes, schwarzes Minikleid aus Leder, das an den Seiten zu schnüren ist. Am Spiegel halte ich es mir an den Körper und meine ein leichtes Nicken bei ihm zu erkennen. In der Umkleidekabine merke ich erst, wie heiß ich bin. Mit Mühe und Not ziehe ich die Lederjeans aus und mein nasses Höschen direkt mit. Das Kleid ist wirklich ein heißes Teil. Ich schnüre es so eng zu wie ich es schaffe und bewundere mich im Kabinenspiegel. Mir gefällt es, wie durch die Stäbchen im Oberteil meine Brüste gut hervorgehoben werden. Alles, was ich da sehe, schreit nach Sex! Als ich jetzt wieder die neuen Stiefel anziehe, ist das Bild komplett. Irgendwie bin ich jetzt die aus dem Traum! So cool, wie es irgendwie geht, verlasse ich die Kabine und stolziere langsam zum großen Spiegel und sehe in ihm, dass alle Blicke auf mich gerichtet sind. Mir gefällts! Sein Blick ist besonders intensiv auf mich gerichtet. Nicht weit vom Spiegel entfernt ist ein Ständer mit verschiedenen Spielzeugen. Direkt vor mir liegt griffbereit eine kleine mehrschwänzige Peitsche mit einem penisförmigen Griff und ich nehme sie probehalber in die Hand. Irgendwie scheint ein innerer Drang von ihr auszugehen, ich werde noch mutiger, drehe mich abrupt um und schaue ihn direkt an. Die Peitsche lasse ich einmal auf meine linke Handfläche klatschen. Ich genieße die absolut geile Atmosphäre. Wir gucken uns beide einige Sekunden an. Irgendwie wissen wir beide, dass das jetzt weiter gehen muss. Ich wundere mich selber, dass ich keine Angst spüre und so sicher auftreten kann. Mit undurchdringlichem Gesichtsausdruck gehe ich direkt auf ihn zu, greife ihm, da er allen anderen im Laden den Rücken zudreht, ohne Vorwarnung ordentlich an die Eier und sage leise aber bestimmt: “Wenn du Lust auf ein Spiel hast, komm gleich mit!“ , drehe mich um, lege die Peitsche ins Regal und verschwinde wieder in die Umkleidekabine. Nur noch meine Lederjacke ziehe ich jetzt über das Kleid und schließe sie (alles andere wäre wohl zu gewagt gewesen). Mit meinen anderen Klamotten unterm Arm gehe ich zur Kasse. Da steht er und zahlt gerade die Peitsche und ein vielleicht nicht ganz unpraktisches Fesselset. Sieh mal einer an, der denkt sogar mit! Seine Idee ist gar nicht so schlecht, denn das Kleid ist alles andere als billig. Die anderen Sachen lasse ich in eine Tüte packen und schaue im kalt, aber bestimmt in die Augen: „Trag!“. Brav gehorcht er und verlässt dicht hinter mir den Laden. Zuerst einmal muss ich tief durchatmen und meine Erregung irgendwie herunter drücken. Nach ein paar Sekunden habe ich mich wieder unter Kontrolle und drehe mich zu ihm um: „Wie heißt du?“ „Sven“ Ohne Vorwarnung drücke ich ihn leicht an die nächste Hauswand und gebe ihm einen heißen Kuss. Meine Zunge drängt und fordert. Sofort erwidert er ihn voller Leidenschaft. Ich beende diesen geilen Kuss und stelle die alles entscheidende Frage: „Ich bin die Lydia, willst du mehr?“ „Klar, ich wohne nicht weit von hier. Kommst du auch mit?“ „Sven, alles was hier gerade passiert, mach ich zum ersten Mal. Ich stehe nicht auf hartem SM, genieße aber dieses Spiel.“ Svens kleines Appartement ist geschmackvoll eingerichtet. Er lässt die Tüten einfach fallen, kommt auf mich zu und will mich küssen. Energisch dränge ich ihn weg: „Halt, so nicht! Die Spielregeln bestimme ich, sonst bin ich weg! Verstanden!“ Zum ersten Mal erlebe ich ihn unsicher. Sven weicht einen Schritt zurück und guckt nach unten. Zufrieden verbuche ich mir einen Punkt. „Einverstanden Lydia, du machst mich nur so verdammt geil!“ Mein Blick wandert zu seiner Jeans, in der ich eine Riesenbeule erkenne und zeige mit einem Finger darauf: „Was ist denn das, du kleine geile Sau? Ich glaub, du musst lernen, deine Geilheit besser in den Griff zu bekommen! Hole was zum Trinken!“ Sven eilt in die Küche, während ich mir meine Jacke ausziehe und mich ein bisschen umschaue. Sofort fällt mir ein, an der Decke befestigter, Hängesessel auf. Die Stange, an der der eigentliche Sessel befestigt ist, eignet sich vielleicht gut für ein Fesselspiel. Ich kippe die Tüte mit den Sachen, die er gekauft hat, aus, nehme mir die Peitsche, drehe mich um, spreize die Beine, so weit es bei dem engen Kleid möglich ist und bringe meinen jetzt nur wirklich knapp bedeckten Lederarsch optimal zur Geltung. Als ich so die Peitsche in der Hand halte, fällt mir auf, dass man mit ihr noch mehr anstellen kann. Ich setze mich auf einen nahen höheren Hocker, wieder so nahe, dass er mich nicht erreichen kann, nehme den geilen schwarzen Peitschengriff und spiele mit ihm an meinem nassen Loch. Es ist einfach nur wahnsinnig geil! Jetzt rutscht der Griff wie von selbst tief rein und ich ficke mich erst einmal ordentlich laut stöhnend selber, werfe meinen Kopf zurück und genieße. Sven wird langsam verrückt vor Geilheit, was an seinem ganzen Körper sichtbar und spürbar wird. Mitleid wird in mir wach und ich sage ihm: „Ich werde dir jetzt eine kleine Freude bereiten und mir mal deinen Schwanz vornehmen“. Ich knie mich vor ihm auf dem Teppich nieder und habe, in gut erreichbarer Höhe, seinen prachtvollen Schwanz vor meinem Mund. Meine Zunge lasse ich zuerst an seiner Schwanzspitze spielen, dann sauge und knabbere ich an ihm und versenke ihn so tief es geht. Mit meinen Fingern kneife ich leicht in seine Brustwarzen. Als ich fühle, dass er jeden Augenblick kommen muss, höre ich auf. Es fällt ihm wirklich schwer, er ist kurz davor auszuflippen und darf es nicht! Aber irgendwie halte ich es jetzt selber nicht mehr aus. Nein, ich setze mich nicht auf seinen Schoß, sondern stelle mich mit gespreizten Schenkeln direkt vor seine geile Stange. Ich spüre, wie sie problemlos eindringt und genieße. Es ist an der Zeit seine Hände zu befreien, doch Sven hält sich weiter an der Stange fest und ein wilder Fick beginnt. Ich genieße den Schwanz, der immer wieder tief in mich stößt und mich ausfüllt. Plötzlich packt er meine Titten, knetet sie und zieht an den Nippeln. Der leichte Schmerz macht mich noch geiler. Ich spüre einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehabt habe und schreie vor Lust. Sven krallt sich in meinem Rücken fest und schießt stöhnend eine Riesenladung in mir ab. Keuchend halten wir es in dieser Stellung nicht mehr aus, wälzen uns auf dem Teppich herum und lassen uns gehen. Sven spreizt meine Beine und leckt mein geiles Loch. Mir macht es jetzt wahnsinnig Spaß, richtig von ihm verwöhnt zu werden. Seine geile Zunge bringt mich zum Kochen, ich genieße ihn ganz und gar. Es dauert nicht lange, bis ich den nächsten tollen Orgasmus spüre. ...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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