Es war ein unheimlich sonniger und heißer Tag, als mein Freund auf die Idee kam mal wieder eine Radtour zu machen. Ich verschwand also schnell in der Küche, packte Obst, Brot und Getränke für ein Picknick ein, während er im Wohnzimmer auf der Karte eine Route aus-suchte. Da wir häufig mit dem Rad unterwegs waren, hatten wir auch richtige Trikots, die das Fahren um einiges angenehmer machten. Wir zogen uns also schnell um und entschieden uns beide dazu, keine Unterwäsche unter den Sachen zu tragen. So schwitzte man weniger und außerdem verschaffte einem schon allein die Vorstellung, darunter nackt zu sein, ein schönes Gefühl. Wir schwangen uns auf die Räder und fuhren los. Sven, mein Freund, hatte sich eine schöne Route ausgesucht. Zuerst fuhren wir auf einer ruhigen Landstraße, vorbei an vielen Feldern und Wiesen. Dann bogen wir ab und durchquerten ein kurzes Waldstück. Der Schatten im Wald war erfrischend kühl und ich genoss die Natur. Mein Wohlgefühl wurde noch erheblich gesteigert, als meine Brustwarzen sich in der Kühle des Schattens ein wenig aufrichteten und gegen den Stoff des Trikots rieben. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht fuhr ich wei-ter. In einiger Entfernung war zu erkennen, das der Weg den Wald verließ. Noch ein paar Bie-gungen und vor uns lag eine wunderschöne Landschaft. Auf der rechten Seite gab es schier endlose Wiesen mit bunten und duftenden Blumen und links von uns plätscherte ein Fluss vor sich hin. Wir entschlossen uns einen schönen Platz zu suchen, an dem wir unser Picknick in Ruhe ge-nießen konnten. Nach ein paar hundert Metern fanden wir dann auch etwas geeignetes. Der Fluss machte dort einen kleinen Schwenker, wodurch am Ufer ein schönes Fleckchen zu einem Picknick einlud. Wir legten unsere Räder im Gras ab und Sven breitete eine Decke aus, während ich die Lebensmittel aus dem Rucksack holte. Wir legten uns in die Sonne und aßen ein Sandwich und ein wenig Obst. Sven wurde es schnell zu warm in der Sonne und er zog das Oberteil seines Trikots herunter. Ich beneidete die Männer darum, sie konnten mit nack-tem Oberkörper herumlaufen, so oft sie nur wollten und keiner störte sich daran. Wir Frauen hatten es da nicht so einfach. Dann fiel mir aber ein, das wir eh ganz allein hier waren und so machte ich es ihm nach. Als ich mich aufsetzte und den Stoff an meinem Oberkörper herunterzog, schaute Sven mich überrascht an. Er war es von mir einfach nicht gewohnt, das ich in der Öffentlichkeit so frei-zügig war. Ich grinste nur etwas und entschuldigte mein Verhalten mit der Wärme. So lagen wir also beide mit nacktem Oberkörper da und genossen die Sonnenstrahlen auf unserer Haut. Ich richtete mich noch mal ein wenig auf und öffnete eine Flasche Selters, um etwas zu trin-ken. Doch leider wurde die Flasche im Rucksack ein wenig doll durchgeschüttelt und so spritzte alles heraus und landete auf meiner nackten Haut. Das Prickeln der Kohlensäure fühl-te sich himmlisch an und so machte ich auch keine Anstalten mich zu trocknen. Ich richtete mich noch ein wenig weiter auf und trank einen Schluck. Dabei suchte sich das Wasser seinen Weg und rann an meinem Busen herunter. Sven beobachtete das Schauspiel genau und beugte sich plötzlich zu mir herüber. Mit seiner Zunge verfolgte er die Spur, die das Wasser auf meiner Haut hinterließ und leckte die Tropfen ab. Nach der Kühle des Wassers erschien mir seine Zunge noch heißer als sonst und ein woh-liger Schauer glitt über meinen Körper. Zwischendurch streifte er immer wieder meine Brust-warzen, die sich schon frech in die Luft streckten. Ich setzte die Flasche ab und gab mich ganz seinen Liebkosungen hin. Ab und an schaute ich mich um, ob wir auch wirklich allein waren, doch nach einiger Zeit achtete ich nicht mehr darauf. Es war mir egal, oder besser gesagt, der Gedanke das uns jemand beobachten könnte, heizte mich noch mehr an. Sven hatte nun alle Feuchtigkeit von mir geleckt und gab mir einen langen und schon etwas wilden Kuss. Anscheinend gefiel es ihm auch sehr gut. Dann lösten sich seine Lippen wieder von meinen und er griff zu der Wasserflasche. Doch anstatt daraus zu trinken, so wie ich es gedacht habe, hielt er die Flasche direkt über meinen Busen und ließ etwas davon auf meine Haut laufen. Da war es wieder! Dieses Kribbeln machte mich total verrückt. Wieder lief das Wasser an mir herunter, floss über meine Warzenhöfe und machte damit meine Brustwarzen noch steifer. Nun spürte ich auch Svens Zunge wieder. Mit immer mehr Druck streichelte er mich mit ihr und verschaffte mir die heißesten Gefühle. Doch leider war nach kurzer Zeit auch diese Feuchtigkeit wieder verflogen. Erneut griff Sven zur Flasche. Diesmal fing er am Busen an und führte die Flasche dann immer tiefer, bis hin zu der Stelle, wo der Stoff des Tri-kots auf meinem Unterbauch lag. Das Wasser floss nun an allen Seiten herunter. Der Trikot-Stoff wurde leicht feucht und ich spürte einen kleinen Rinnsaal der bis zu meinem Schambein führte. Ich konnte nun ein leich-tes Stöhnen nicht unterdrücken und Sven lächelte mit leichtem Stolz, schließlich verschaffte er mir diese tollen Gefühle. Diesmal leckte er das Wasser nicht auf, sondern ließ es einfach nur laufen und massierte dabei meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Wieder musste ich aufstöhnen, Sven wusste ganz genau was ich brauchte. Inzwischen kniete er direkt neben mir und durch die enge Radlerhose zeichnete sich deutlich seine Erregung ab. Zärtlich strich ich mit einem Finger über den dünnen und glatten Stoff und spürte ein leichtes Zucken von seinem kleinen Freund. Svens Hände glitten langsam an mir herunter, streichelten meinen Bauch und gelangten an dem Stoff an. Eine Hand glitt darunter und legte sich auf meine Lustgrotte. Ganz automatisch spreizten sich meine Beine und mein Becken drängte sich seiner Hand entgegen. Sanft und sehr zärtlich massierte er meine empfindlichsten Stellen und auch ich begann ihn durch den Stoff der Hose hindurch zu massieren. Gemeinsam gaben wir uns unserer Lust hin und mach-ten uns immer mehr an. Sven griff an den Rand meines Trikots und zog daran. Ich hob mei-nen Po ein wenig, um ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Sekunden später lag ich voll-kommen nackt vor ihm und seine Hand nutzte den gewonnen Freiraum. Seine Finger bereite-ten mir unheimliche Lust und schon bald zog auch ich ihm das Trikot herunter. Aus dem en-gen Gefängnis befreit, sprang mir sein Pint schon fast entgegen. Wir liebkosten uns immer weiter, bis wir es fast nicht mehr aushalten konnten. Endlich sprei-zte Sven meine Beine noch weiter und kniete sich dazwischen. Dann fasste er an meine Knö-chel und drückte mir die Beine angewickelt an den Körper heran. Voller Verlangen wartete ich auf den Moment, in dem ich ihn endlich in mir spürte, doch Sven ließ sich Zeit. Immer wieder glitt seine Eichel durch meine feuchten Lippen und brachten mich so dem Höhepunkt schon sehr nah. Dann war es endlich soweit, zuerst spürte ich nur die Eichel, doch nach und nach drang er tiefer in mich ein. Langsam bewegte er sich vor und zurück. Durch die angezo-genen Beine spürte ich ihn so tief wie nie zuvor. Es dauerte nicht lange bis mein Becken zu zucken begann. Mit einem tiefen Seufzer gab ich mich den Wellen hin, die durch meinen gan-zen Körper glitten. Da konnte auch Sven sich nicht mehr zurückhalten. Mit großem Druck entlud er sich in mir und sank dann erschöpft auf mir zusammen. Noch lange lagen wir engumschlungen auf der Decke und genossen das Ausklingen der Ge-fühle. Dann setzten wir unser Picknick fort und schwangen und wieder auf die Räder. Die Radtour war die schönste, die wir je gemacht haben und wir beschlossen die schönen Tage im Jahr noch oft dafür zu nutzen. ...Videos zu meinen Stories findest Du hier...
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